Kant
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Gerhard Stapelfeldt
Der Imperialismus – Krise und Krieg 1870/73 bis 1918/29
Erster Band: Politische Ökonomie
KRITIK UND REFLEXION – Interdisziplinäre Beiträge zur kritischen Gesellschaftstheorie
Erster Band: Politische Ökonomie
Bürgerliche Gesellschaft und Ökonomie hatten sich im Kontext der Großen Depression von der Vernunft-Utopie der bürgerlichen Revolutionen verabschiedet und waren in eine Epoche sozialbiologisch gerechtfertigten Machtkampfes zwischen Individuen und Nationen eingetreten, der im Ersten Weltkrieg […]

Kristian Kühl (Hrsg.)
Juristen-Rechtsphilosophie
Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
Recht – Moral – Naturrecht.
Kühl, Kristian: Recht und Moral Assmann, Heinz-Dieter: Recht und Ethos im Zeitalter der Globalisierung Kästner, Karl-Hermann: Individuelle Gewissensbindung und normative Ordnung Schröder, Jan: Die Entstehung des modernen Völkerrechtsbegriffs im Naturrecht der frühen Neuzeit Kühl, Kristian: […]
Olaf Jäkel
Wie Metaphern Wissen schaffen
Die kognitive Metapherntheorie und ihre Anwendung in Modell-Analysen der Diskursbereiche Geistestätigkeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion
PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse
Die alltagssprachliche Metapher, von seiten der Kognitiven Linguistik als Ausdruck systematischer Denkstrukturen verstanden, tritt besonders in abstrakten Diskursdomänen in Erscheinung.
Der Autor untersucht die Bereiche Geistestätigkeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion in umfangreichen Metaphernstudien, hauptsächlich anhand […]

Jürgen Müller
Heimerziehung
Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven des Theorie-, Forschungs- und Methodenwissens der stationären Erziehungshilfe
Sozialpädagogik in Forschung und Praxis
Die Anspielung von Immanuel KANT, dass nichts so praktisch sei wie eine gute Theorie, wird auch in der Pädagogik häufig zitiert, zudem verstehen mehr als drei Viertel der ErziehungswissenschaftlerInnen ihre Tätigkeit als eine praxisbezogene, sie meinen also, durch ihre Forschungs- und Publikationstätigkeit positiv auf die Praxis wirken zu […]

Holger Burckhart
Erfahrung des Moralischen
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Erfahrung des Moralischen ist auch und vor allem Erfahrung unserer und unseres Selbst. „Dem Menschen“ ist es aufgrund seiner, sich selbst zugesprochenen Freiheit möglich, moralisch zu handeln, oder er reklamiert wenigstens dergleichen. Mit dieser Selbstauszeichnung als eines moralisch kompetenten Lebewesens korrespondieren philosophisch - seit […]

Holger Benedikt van Spyk
Vertragstheorie und Völkerrecht im Werk des Hugo Grotius
Unter besonderer Berücksichtigung von „De iure belli ac pacis“ (1625)
Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
Kant verspottete ihn als leidigen Tröster. Rousseau bezichtigte ihn offen der Kollaboration mit den Tyrannen seiner Zeit. In der wissenschaftlichen Literatur hat sich inzwischen die Meinung durchgesetzt, dass Hugo Grotius inhaltlich nicht über seine Vorläufer hinausgekommen ist. Heute wird der einst so hoch gepriesene holländische Gelehrte […]

Walter Hammel
Wege der Bildung
Geschichte des Bildungsverständnisses
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Die Wege der Selbstverwirklichung, die mit dem Begriff Bildung zusammengefasst werden, sind vielgestaltig in ihrem Verlauf. Hier wird nun ein Überblick ihrer Verlaufsweisen geboten. Der Autor erläutert die verschiedenen Humanismen – von der Antike bis zur Gegenwart – aus ihrer geschichtlichen Herkunft und analysiert ihre […]

Karl-F. Walter
Der Sachverhalt bei John Locke
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Das Werk John Lockes ist in Deutschland in den letzten Jahren und Jahrzehnten durch eine Reihe von Veröffentlichungen gewürdigt worden. Ins breite Licht der philosophischen Diskussion ist er hierdurch dennoch nicht getreten. Dass dieser Stammvater des Klassischen Empirismus so vernachlässigt wird, hängt u.a. damit zusammen, dass die Relevanz […]

Helmut Krämer
Autorität und Erziehung als Problem der neueren Philosophie seit Søren Kierkegaard
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Für seine Ausgabe vom 14. Juni 1993 textete das Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL schlagzeilenhaft: „Nervenkrieg im Klassenzimmer - Horror-Job Lehrer“. Der Titelartikel vermochte in gedrängter Schärfe das darzustellen, was vielfach unausgesprochen - trotz der bislang lautlosen und international anerkannten Effizienz des dreigliedrigen […]