Kant
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Helmut Schneider (Hrsg.)
EURASIA – Schriften der Gesellschaft für Asiatische Philosophie
Zusammenhänge – Jahrbuch für Asiatische Philosophie
Das „Jahrbuch für Asiatische Philosophie“ widmet sich der Erforschung und Vermittlung der Asiatischen Philosophie in ihrem Kernbereich, vor allem also der indischen, chinesischen und japanischen Philosophie samt ihren Ausläufern und Einflußzonen z.B. in Tibet und Korea. Die geographische Einheit Asiens und Eurasiens als Kontinent wird hier trotz aller Gegensätze auch als kulturelle und geistige Einheit gesehen. Der zugrundegelegte weite Philosophiebegriff umfaßt alle […]

Tino Landmann
Der Begriff des Pflichtzwecks in der Tugendlehre Immanuel Kants
Das Verhältnis von Form und Materie im Projekt einer Ethik als Metaphysik der Sitten
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
„Handle nach einer Maxime der Zwecke,
die zu haben für jedermann Pflicht ist.“
So nach Kant die Formulierung des kategorischen Imperativs in seiner Tugendlehre (TL), die zusammen mit der Rechtslehre unter dem gemeinsamen Titel Die Metaphysik der Sitten ausgearbeitet worden ist. Die damit verbundene Relation des formalen Pflichtgedankens mit dem eines materialen Zwecks, ist nun allerdings nicht mehr mit der ausschließlich formalen […]

Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)
Franz Rosenzweigs Jugendschriften (1907–1914)
Philosophie: Teil I – Kant
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Von den Werken, mit denen Franz Rosenzweig (geb. 25.12.1886 in Kassel, gest. am 10. 12.1929 in Frankfurt am Main) sich einen Name machte, sind zu nennen: „Hegel und der Staat“ (1920), „Der Stern der Erlösung“ (1921) sowie: die Übersetzung der Bibel, die er trotz seiner fortschreitenden Amyotrophe Lateralsklerose zusammen mit Martin Buber vom Hebräischen ins Deutsche übertrug.
Hier werden nun Franz Rosenzweigs philosophische Schriften aus seinen Studienjahren […]

Volkmar Preuß
Die Entwicklung der Naturphilosophie Schellings von seinen Platonstudien bis zur Spekulativen Geometrie
Die Konstruktionen des Raumes, der Naturkräfte und der Materie in Schellings Naturphilosophie 1794–1802
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Schellings frühe Naturphilosophie gehört zu den anstößigsten Kapiteln der Philosophie des Deutschen Idealismus, dies belegt ihre mehr als 200-jährige Rezeptionsgeschichte. Konzipiert während einer Phase wichtiger wissenschaftlicher Entdeckungen, die zur Begründung der Chemie und der Biologie als selbständige naturwissenschaftliche Disziplinen und zur Erweiterung der Physik um die Elektrodynamik führten, hatte die Naturphilosophie zunächst eine Reihe von Anhängern - bis […]

Gabriela Seitz-Hoffmann
Gesundheit als Dimension des Politischen
POLITICA – Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft
Die Autorin beschreibt die wichtige Aufgabe der Steuerung des deutschen Gesundheitssystems. Dabei werden die Komplexität und Verflechtung der unterschiedlichen Akteure und auch die ökonomischen Aspekte dargestellt. Deutlich wird die Verantwortung der Politik auch außerhalb des Gesundheitssystems herausgestellt. Beispielgebend in den Bereichen der Sozialstaatlichkeit, der Erziehung, im Lebensmittelbereich und in der Umweltpolitik werden die Pflichten zur […]

Karl Weinhuber
Die Wahrnehmung chinesischer Philosphie bei deutschen Philosophen
Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte des Konfuzianismus und des Daoismus in Deutschland
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Das Buch ist eine historische Arbeit mit dem Ziel zu beschreiben, wie die chinesische Philosophie von deutschen Denkern wahrgenommen wurde. Es werden die Hauptvertreter des Daoismus: Laozi und Zhuangzi mit ihren Werken, zentralen Begriffen vorgestellt und erläutert. Im Weiteren wird der Konfuzianismus mit seinen Werken beschrieben. Nach der Einführung in die chinesische Philosophie wird der geschichtliche Verlauf ihrer der Rezeption in Deutschland aufgezeigt. Leibniz und […]

Michael Beyrau
Die Pflicht zur bürgerlichen Gesellschaft
Kants Lehre von der sittlichen Notwendigkeit des Staates
Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
Kant ist neben Hegel der einzige Klassiker des Staatsdenkens, der den Staat als sittliche Notwendigkeit begreift. Seiner Auffassung nach unterliegt jeder Mensch, der mit seinesgleichen zusammenleben will, einer Pflicht zur bürgerlichen Gesellschaft, d.h. einer Pflicht zum Eintritt in eine politisch geordnete Form der Sozialität.
Die Untersuchung greift diese in der Forschung bislang vernachlässigte Lehrmeinung auf. Sie geht der Frage nach, wie Kant zu seiner […]

Klaus Jahns
Der Begriff der Mündigkeit zwischen Kants praktischem Vermögen und dem Konzept der Kompetenz
Eine systematische Studie zu einem vernachlässigten Thema in didaktischer Absicht
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Das seit BOLOGNA dauerreformierte deutsche Bildungssystem scheint dem gesetzmäßigen Streit der Fakultäten, wie Kant ihn gefordert hat, kaum mehr Bedeutung beizumessen. Effizienz und Abprüfbarkeit heißen heute die Leitworte pädagogischen und schulischen Handelns. Dieses Handeln – in Anlehnung an Kant, Hegel und die Kritische Theorie – wieder more philosophorum zu begründen, ist ein Anliegen dieser Studie. Sie stellt didaktische Modelle und Elemente von Unterricht […]

Rudolf Schneider
Das Ich als Konstrukt und Illusion
Reduktion und Elimination in Hirnforschung und Neurophilosophie unter besonderer Berücksichtigung des neurobiologischen Konstruktivismus Gerhard Roths und der Selbstmodell-Theorie Thomas Metzingers
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Fühlen Sie sich als erkennende und handelnde Person, die ihr Leben selbstbewusst planen und gestalten kann? Oder handelt und entscheidet Ihr Gehirn für Sie, weil Ihnen dieses nur die Illusion vermittelt, Sie wären Frau/Herr Ihres Lebens? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieses Buch.
Ausgegangen wird in dieser Dissertation von den im „Manifest der Hirnforschung“ von 2004 formulierten Ansprüchen führender Neurowissenschaftler, den Menschen in naher Zukunft […]

Markus Sicheneder
Martin Heideggers philosophisches Denken auf der Grundlage seiner Interpretationen zur Kantischen Philosophie
Aus dem Blickwinkel einer Weltwissenschaft, wie sie Karl Jaspers als umfassende Existenzerhellung postulierte
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Heideggers Bezug zu Kant wurde in der neueren Kant-Forschung allenfalls als interessante und lohnenswerte Ergänzung angesehen. Die Interpretationslinie von der griechischen Philosophie über die Phänomenologie Husserls zur Heideggerschen Fundamentalontologie ist Standard zur Einführung in seine Denkart und stellt den bekanntesten wissenschaftlichen Erschließungsweg dar. Doch beherbergen Heideggers Kant-Interpretationen viel mehr. Sie sind nach meiner Meinung der Schlüssel […]