Interdisziplinär
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Claudia Klimek
Differenzierte Wahrnehmung von Objekten im Raum beim Zeichnen
Untersuchung zur Anwendung des Cognitive Apprenticeship Ansatzes
Schriften zur Kunstpädagogik und Ästhetischen Erziehung
Die Autorin geht in ihrer Untersuchung der Frage nach, mit welcher Unterrichtsmethode eine differenzierte visuelle Wahrnehmung gefördert und bildnerische Fähigkeiten beim Zeichnen verbessert werden können.
Zum zentralen Interesse wird die Analyse der Wahrnehmungsprozesse und ihrer reflexiven und bildnerischen Verarbeitung, die in einem Prozessmodell des Zeichnens ihren Niederschlag findet. In einem neuen, ungewohnten Ansatz greift sie dabei nicht nur Ergebnisse der […]

Gerhard Grossmann
Medizinsoziologische Aspekte der Krisen- und Katastrophenforschung
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Ölverseuchte Strände, Terroranschläge, Energieausfälle, kriegerische Handlungen, Naturkatastrophen durch Dürre, Lawinen und Überschwemmungen, Waldbrände, Wirtschaftskrisen, Großschadensereignisse - weltweit verstärkt sich das Bedrohungsbild.
In der Krisen- und Katastrophenforschung wird vornehmlich im interdisziplinären Verbund gearbeitet. Das Buch soll einen ausgewählten Einblick in die Sichtweisen der verschiedensten in der Krisen- und Katastrophenforschung […]

Gerhard Marie Antoinette Glaser
Literaturwissenschaft als Wissenschaftskultur
Zu den Praktiken, Mechanismen und Prinzipien einer Disziplin
Was zeichnet gute LiteraturwissenschaftlerInnen aus? Welche Werte und Normen bestimmen ihre Disziplin? Die Studie zur «Kultur» der Literaturwissenschaft nimmt die oftmals unbefragte Lebenswelt jener Selbstverständlichkeiten in den Blick, in der sich LiteraturwissenschaftlerInnen bewegen.
Ziel ist die aufmerksame Beschreibung der Praktiken, Mechanismen und Prinzipien, die in der Literaturwissenschaft bestimmen, wie WissenschaftlerInnen wissen, was sie wissen. […]

Gerhard Jutta Schäfer
Rechenschwäche in der Eingangsstufe der Hauptschule
Lernstand, Einstellungen und Wahrnehmungsleistungen. Eine empirische Studie
Didaktik in Forschung und Praxis
Die dargestellte Untersuchung ist Teil des interdisziplinären Forschungsprojekts "Brennpunkt Hauptschule" der Pädagogischen Hochschule Freiburg, das aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert wird.
"Rechenschwäche" in der Hauptschule ist ein Phänomen, dem bisher wenig Beachtung geschenkt wurde, obwohl Deutschland im internationalen Vergleich mit knapp 25 % der 15-Jährigen eine überdurchschnittlich große Risikogruppe im Bereich "mathematische […]

Gerhard Marc Hasenjäger
Das Entscheidungsverhalten von Patienten bei kostenpflichtigen ärztlichen Leistungen
Theoretische Konzeption und kausalanalytische Überprüfung des Entscheidungsprozesses am Beispiel einer kostenpflichtigen Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung
Studien zum Konsumentenverhalten
Marketingfragen gewinnen für niedergelassene Ärzte zunehmend an Bedeutung, weil Patientenansprüche steigen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Betrieb von Vertragsarztpraxen sich verschlechtern. Eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung von Marketingstrategien bilden Informationen über das Kaufentscheidungsverhalten von Menschen. Der Autor untersucht daher aus Sicht von niedergelassenen Hausärzten die Frage, wie gesetzlich krankenversicherte […]

Gerhard Swantje Eigner-Thiel
Kollektives Engagement für die Nutzung erneuerbarer Energieträger
Motive, Mobilisierung und Auswirkungen am Beispiel des Aktionsforschungsprojekts „Das Bioenergiedorf“
Biomasse als gespeicherte Sonnenenergie wird seit Jahrhunderten, zum Beispiel in Form von Holzverbrennung, zur Wärmeversorgung genutzt. Seit einigen Jahrzehnten kann mit Hilfe von Biogasanlagen und Blockheizkraftwerken aus Biomasse auch Strom gewonnen werden. Die technischen Möglichkeiten dazu sind sehr weit ausgereift.
Warum kommt dieser erneuerbare Energieträger also trotz knapper und teurer werdender fossiler Rohstoffe, trotz der Gefahren, die mit der […]

Gerhard Petra E. Weingart / Rudolf Forster (Hrsg.)
Ich und die Farbe sind eins (Klee)
‘SPUREN‘ ästhetischer Bildung im Kontext von Farbe
Schriften zur Kunstpädagogik und Ästhetischen Erziehung
In diesem Sammelband versammeln die Herausgeber Petra E. Weingart und Rudolf Forster zwölf Beiträge zu einem bisher eher vernachlässigten Bereich kunstpädagogischer Forschung und Praxis. Die Autorinnen und Autoren nähern sich der Thematik aus sehr unterschiedlichen wissenschaftlichen Blickrichtungen an. Philosophie, Psychologie, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik, Grundschul- und Elementardidaktik, Sonderpädagogik und Musikwissenschaft gehören dazu und weisen so eine […]

Gerhard Hendrik Lücke
Mallarmé - Debussy
Eine vergleichende Studie zur Kunstanschauung am Beispiel von „L‘Après-midi d‘un Faune“
Die Ekloge L’Aprs-midi d’un Faune von Stéphane Mallarmé sowie das Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy zählen zu den berühmtesten Werken der französischen Dichtkunst bzw. Musik des fin de siècle. Ihrer Bedeutung entspricht das außerordentlich große Forscherinteresse, welches einen Niederschlag in zahlreichen Studien der Literatur- und Musikwissenschaft fand und sich bis heute immer wieder an diesen Werken entzündet. Bereits die ersten […]

Gerhard Bodo Mezger
Publizistisches Qualitätsmanagement und regulierte Selbstregulierung
Notwendigkeit und Möglichkeiten rechtlicher Qualitätssteuerung insbesondere der Tagespresse
Das deutsche Zeitungswesen steht seit einigen Jahren unter einem Anpassungs- und Veränderungsdruck, der überkommene Produkt- und Produktionsstrukturen grundlegend in Frage stellt. Die Fähigkeit der Printmedien, einen angemessenen Beitrag zur gesellschaftlich-demokratischen Willensbildung zu leisten und damit ihrer öffentlichen Aufgabe zu genügen, wird immer häufiger in Frage gestellt. Klagen über einen Qualitätsverfall der schreibenden Zunft häufen sich. Die Frage nach […]

Gerhard Christiane Kutscha
Die Geruchsmarke
Registrierfähigkeit eines Geruchs als europäische Gemeinschaftsmarke und als nationale deutsche Handelsmarke
Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht
"Es riecht nach § - Mercedes Benz!" Mit geschlossenen Augen erkennen, um welchen Hersteller es sich handelt, ohne die Form des Fahrzeugs oder ein Logo (den typischen Mercedesstern) zu sehen oder fühlen, die Motoren oder gar den Markennamen zu hören. Das Objekt der Begierde allein am Geruch zu erkennen? - Nicht dem Eigengeruch von Benzin, Motorenöl oder Leder, vielmehr dem individuellen und typischen Markengeruch, welcher gegenüber dem Objekt […]