3 Bücher 

Integrierte Versorgung

Wissenschaftliche Fachliteratur

Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation ansteht, kontaktieren Sie uns gern.

Seitenkopf
Buchcover: Neue Wege in der ambulanten Integrierten Versorgung von Patienten mit psychischen Störungen

Anita Hausen

Neue Wege in der ambulanten Integrierten Versorgung von Patienten mit psychischen Störungen

Wissenschaftliche Begleitung des Integrierten Versorgungsmodells zur Optimierung der Qualität der psychiatrischen Versorgung in Hamburg

Schriftenreihe Gesundheitswissenschaften

In der wissenschaftlichen Begleitung steht ein gesundheitspolitisch wichtiges Thema im Mittelpunkt, die Evaluation des Integrierten Versorgungsmodells nach § 140a-d des SGB V. Die Integrierte Versorgung ist eines der Versorgungskonzepte, mit dem gesetzlich krankenversicherte Patienten eine koordinierte und abgestimmte Versorgung erhalten können. Die Gesundheitspolitik hat für die Integrierte Versorgung keine verpflichtende Evaluation […]


Buchcover: Kooperation in der Integrierten Versorgung

Henrike Wiedersheim

Kooperation in der Integrierten Versorgung

Erfolgsbedingungen interdisziplinärer Zusammenarbeit am Beispiel des „Netzwerk Essstörungen im Ostalbkreis“

Schriften zur medizinischen Psychologie

Netzwerkartige Kooperationen gewinnen im deutschen Gesundheitswesen an Bedeutung. Der Anstieg chronischer Erkrankungen und die fortschreitende Spezialisierung im ohnehin sektoral getrennten System sind Gründe hierfür. Die integrierte Versorgung (IV) nach §140 SGB V ermöglicht strukturelle Veränderungen im Hinblick auf Fach und Sektoren übergreifende Kooperation. Essstörungen verlaufen häufig chronisch und sind schwierig zu behandeln. Mit der […]


Buchcover: Prozessoptimierung im Gesundheitswesen

Jessica Striebel

Prozessoptimierung im Gesundheitswesen

Virtuelle Unternehmenskooperationen zur Umsetzung von Managed Care Konzepten

Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie

Das Solidaritätsprinzip der gesetzlichen Krankenkassen bildet einen der Grundpfeiler des deutschen Gesundheitssystems. Dies setzt voraus, dass die Anzahl derer, die aktiv im Arbeitsleben stehen und damit volle Beitragszahler sind, nicht größer ist als die Anzahl von Personen, die nicht selbst für ihre Beiträge aufkommen können. Der demografische Wandel stellt dieses System vor große Herausforderungen. [...]