Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Wolfgang D. Herzfeld (Hrsg.)
Franz Rosenzweigs Jugendschriften (1907–1914)
Philosophie: Teil I – Kant
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Von den Werken, mit denen Franz Rosenzweig (geb. 25.12.1886 in Kassel, gest. am 10. 12.1929 in Frankfurt am Main) sich einen Name machte, sind zu nennen: „Hegel und der Staat“ (1920), „Der Stern der Erlösung“ (1921) sowie: die Übersetzung der Bibel, die er trotz seiner fortschreitenden Amyotrophe Lateralsklerose zusammen mit Martin Buber vom Hebräischen ins Deutsche übertrug.
Hier werden nun Franz Rosenzweigs philosophische Schriften aus seinen Studienjahren […]

Anke Neuenbäumer
Ernst Zitelmann – Die Begründung der Rechtsvergleichung als Wissenschaft
Rechtsvergleichung zu betreiben, ist heute so selbstverständlich wie unentbehrlich. Europäische Gesetzgebung und internationale Vertragsgestaltung sind darauf angewiesen, die rechtlichen Regelungen verschiedener Staaten zu vergleichen. Von den Gerichten, die immer häufiger in grenzüberschreitenden Sachverhalten zu entscheiden haben, verlangt das Internationale Privatrecht oft rechtsvergleichende Betrachtungen.
Rechtsvergleichung erfolgt heute in aller Regel mit […]

Klaus Jahns
Der Begriff der Mündigkeit zwischen Kants praktischem Vermögen und dem Konzept der Kompetenz
Eine systematische Studie zu einem vernachlässigten Thema in didaktischer Absicht
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Das seit BOLOGNA dauerreformierte deutsche Bildungssystem scheint dem gesetzmäßigen Streit der Fakultäten, wie Kant ihn gefordert hat, kaum mehr Bedeutung beizumessen. Effizienz und Abprüfbarkeit heißen heute die Leitworte pädagogischen und schulischen Handelns. Dieses Handeln – in Anlehnung an Kant, Hegel und die Kritische Theorie – wieder more philosophorum zu begründen, ist ein Anliegen dieser Studie. Sie stellt didaktische Modelle und Elemente von Unterricht […]

Michael Beyrau
Die Pflicht zur bürgerlichen Gesellschaft
Kants Lehre von der sittlichen Notwendigkeit des Staates
Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
Kant ist neben Hegel der einzige Klassiker des Staatsdenkens, der den Staat als sittliche Notwendigkeit begreift. Seiner Auffassung nach unterliegt jeder Mensch, der mit seinesgleichen zusammenleben will, einer Pflicht zur bürgerlichen Gesellschaft, d.h. einer Pflicht zum Eintritt in eine politisch geordnete Form der Sozialität.
Die Untersuchung greift diese in der Forschung bislang vernachlässigte Lehrmeinung auf. Sie geht der Frage nach, wie Kant zu seiner […]

Deborah Thiele
Die Rezeption des Religionsverständnisses von Hegel und Schleiermacher bei Hermann FriedrichWilhelm Hinrichs
THEOS – Studienreihe Theologische Forschungsergebnisse
Die meisten Theologen und Religionsphilosophen der Aufklärung, sowie des Deutschen Idealismus sind heutzutage sehr oft und intensiv erforscht. Hierbei ist der Religionsphilosoph HERMANN FRIEDRICHWILHELM HINRICHS [1794-1861] so gut wie nie erwähnt worden; doch war es aber gerade dieser, welcher eine wichtige Rolle im religionsphilosophischen Streit jener Epoche spielte. Im 19. Jahrhundert kam eine Diskussion über den Religionsbegriff auf, welche maßgeblich von HEGEL und […]

Alexandra Nießen
August Weismanns Theorie der Erb-Substanz
Philosophische Begriffe für ein biologisches Rätsel
Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte
Eine Geschichte der Vererbung begriffsgeschichtlich mit „Substanz“ zu eröffnen, hat es bisher noch nicht gegeben. Das Buch August Weismanns Theorie der Erb-Substanz von Alexandra Nießen schafft hier Abhilfe.
Ausgang nimmt ihre Untersuchung bei den Substanz-Konzeptionen von Aristoteles, Descartes, Leibniz, Kant und Hegel. Teile ihrer philosophischen Gedanken finden sich in naturwissenschaftlichen Überlegungen sichtbar wieder, zeigt der Text der Autorin. […]

Ralph P. Crimmann
Utopien, Hoffnungen, Entwürfe
Zur politischen Philosophie der Neuzeit
Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie
Das Buch gliedert sich in einen historischen und einen systematischen Teil. Im historischen werden die Utopien einer mündigen Kirche (Luther), einer friedlichen Monarchie (Hobbes), Entwürfe verschiedener Vertragstheorien (Rousseau, Kant, Hegel), der geschlossene Handelsstaat Fichtes, die modernen Utopien bei Nietzsche, Lukács und Rawls behandelt. Der systematische Teil erörtert aktuelle ethische Probleme im Lichte der Utopien wie die freie Marktwirtschaft, medizinethische […]

Erwin Bader
Staat und Religion bei Karl Marx
Absterben oder Veränderung?
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Das Buch fordert zu einer neuen Beurteilung von Marx auf. Marx lehnte weder Staat noch Religion rundweg ab und war mit seinem Glauben an eine kommende bessere Gesellschaft von der christlichen Reich-Gottes-Idee in Anlehnung an Hegel geprägt, der besonders für die Entwicklung seines Staatsdenkens wichtig war. Zum Unterschied z. B. von Lenin erwartete er kein Absterben von Staat und Religion. Sein revolutionäres Denken führte vielmehr zur Einsicht, daß eine willentliche […]

Gerhard Stapelfeldt
Das Problem des Anfangs in der Kritik der Politischen Ökonomie von Karl Marx
Zum Verhältnis von Arbeitsbegriff und Dialektik
KRITIK UND REFLEXION – Interdisziplinäre Beiträge zur kritischen Gesellschaftstheorie
Die Studie verhandelt Grundfragen einer Kritischen Theorie der Gesellschaft in Form einer Kritik der Politischen Ökonomie, welche vermittelt durch die Dialektik der Aufklärung Adornos und Horkheimers gelesen wird. Geklärt wird die unzureichende Rezeption Adam Smiths und David Ricardos durch die Marx-Forschung einerseits und das Verhältnis von Hegelscher Phänomenologie des Geistes sowie Wissenschaft der Logik und Kritik der Politischen […]

Hermann Wiegmann
Von den antiken Denkern zur Moderne
Einführung in die Denkansätze der Philosophen
Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte
In diesem Buch werden die Denkansätze von Platon, Aristoteles, Descartes, Leibniz, Hume, Kant, Hegel, Nietzsche, Heidegger, Sartre und anderer Philosophen fundiert, aber verständlich vorgestellt. Konzentration auf die Denkansätze bedeutet, dass nicht eine komplette Darstellung aller Schriften eines Philosophen intendiert ist, sondern schwerpunktmäßig der charakteristische Denkansatz gekennzeichnet wird.
Verständlichkeit ist das besondere Anliegen des Autors, um […]