Fähigkeiten
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Christian Tarnai, Andreas Paschon, Franz Riffert, Kirstin Eckstein
Analyse von schulbezogenen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Angst mit Modellen latenter Variablen
Selbstwirksamkeitsüberzeugungen wurden von Albert Bandura seit den siebziger Jahren intensiv untersucht. Es zeigte sich, dass Personen mit gut ausgeprägten Selbstwirksamkeitsüberzeugungen sich bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit anspruchsvollere Ziele setzen und diese auch hartnäckiger verfolgen als Personen, die weniger auf ihre Fähigkeiten und Kompetenzen vertrauen. Bandura wies auch darauf hin, dass Personen mit hoher Selbstwirksamkeitsausprägung geringere Angst […]

Rainer Anton
Vergleichende Untersuchungen zur Wirksamkeit verschiedener Trainingsprogramme auf die allgemeine und spezielle Ausdauerfähigkeit von Offizieranwärtern der Bundeswehr
Schriften zur Sportwissenschaft
Seit Bestehen der Bundeswehr wird vergeblich nach einem wirksamen Konzept zur physischen Vorbereitung der Soldaten auf die Anforderungen des potentiellen Einsatzes gesucht. Trotz einiger positiver Ansätze wird die körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der großenteils wehrpflichtigen Soldaten bis in die Gegenwart hinein von Fachleuten als unzureichend angesehen.
Der Autor analysiert zunächst die Mängel des Ist-Zustands auf mögliche Ursachen. Er stellt […]

Oskar Lotze
Technik - ein Wirkfaktor im Kulturprozeß der Industriegesellschaft
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Der Verfasser, ein Senior des Jahrgangs 1922, war ein Leben lang mit der Technik konfrontiert. Dies hat ihn motiviert, Antworten auf tiefgründige Fragen über die Ursachen und Wirkungen der kulturellen Veränderungen in der Gesellschaft und die Daseinsbewältigung zu finden. Seine Untersuchungen gipfeln in der Erkenntnis einer epochalen Bedeutung der Technik für den weltweiten Kulturprozess. Im Geschehen der Zeit ist die Situation des gesellschaftlichen Daseins von zwei […]

Martin Hecker
Informationsüberflutung und deren Vermeidung
Computerunterstützte Informationsflutdämmung unter Berücksichtigung biologischer Ansätze
Studien zur Wirtschaftsinformatik
Eine Vermeidung von Informationsüberflutung stellt angesichts der rasanten Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien ein zentrales Problem in fast allen Unternehmens- und Lebensbereichen dar. Eine Überflutung mit Informationen führt aufgrund der beschränkten menschlichen Verarbeitungsfähigkeiten zu einer Filterung und hat zugleich Auswirkungen auf die Bereitschaft, Information zu verarbeiten.
Der Autor zeigt in dieser Veröffentlichung, wie mit […]

Peer Kopelmann
Das grundlegende motorische Können jüngerer Schulkinder
Untersuchungen zur Ausprägung, Entwicklung und Struktur ausgewählter Könnensaspekte
Schriften zur Sportwissenschaft
Den in der Arbeit dargestellten Untersuchungen liegt das Modell der individuellen motorischen Handlungsfähigkeit zugrunde. Das motorische Können wird als aktuell-konkreter Ausdruck der individuellen motorischen Handlungsfähigkeit gekennzeichnet. Das grundlegende motorische Können ist die alters- und entwicklungsadäquate Ausprägungsform des motorischen Könnens im jüngeren Schulalter. Unter besonderer Beachtung des Verhältnisses von Generalität und Individualität der […]

Ruth Ingwersen
Vom „Mädchen für alles“ zur Führungskraft im mittleren Management
Für eine andere Mitarbeiterführung im Pflegedienst der Krankenhäuser
Studien zur Erwachsenenbildung
Ruth Ingwersen befasst sich mit dem Thema der Mitarbeiterführung im Pflegemanagement von Krankenhäusern. Im Zentrum steht das Führungsverhalten der Stationsleitungen. Diese Gruppe wird von der Autorin als zentrale Schnittstelle für die Umsetzung aller derzeit wichtigen Innovationen im Pflegebereich der Krankenhäuser angesehen. Traditionellen Sichtweisen zufolge wird Krankenschwestern vielfach noch die Rolle eines "Mädchens für alles" zugeschrieben. Im Rahmen der […]

Silke Holzäpfel
Integrative Landeskunde
Ein verstehensorientiertes Konzept
ORBIS – Wissenschaftliche Schriften zur Landeskunde
Seit etwa einhundert Jahren beschäftigt die Landeskunde als Teilbereich des Fremdsprachenunterrichts die Didaktiker. Sie sollte das Defizit bezüglich der Sprachpraxis ausgleichen und nahm im Laufe der Zeit einen festen Platz im Fremdsprachenunterricht neben Literatur und Grammatik ein. Dabei wurden die Ansprüche, die an die Landeskunde und an den Landeskundler gestellt wurden, über die Jahre immer komplexer. Landeskunde sollte Kulturschock-Prophylaxe leisten können, der […]

Gerd-Alexander Hruza
Mental- Management in Lernprozessen
Studien zur Erwachsenenbildung
Das Konzept des Buches basiert auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Wirtschafts- und Berufspädagogik, der Managementwissenschaft, der Gehirnforschung und der Mentalpädagogik. Ein weiterer Ansatz liegt im Konstruktivismus, der Lernen als Konstruieren von vielfältigen Tätigkeiten im Wahrnehmen, Denken, Handeln und Kommunizieren zur Erfahrungswirklichkeit ansieht. Ferner wird von Methoden wie dem "Neurolinguistischen Programmieren" und der "Kinesiologie" berichtet, […]

Ulrich Voigt
Empirische Untersuchungen zum Rückschulungserfolg von Schülern mit Verhaltensstörungen
Fünf Jahre lang verfolgte eine Studie den Werdegang von Schülern aus ostwestfälischen Grundschulen für Erziehungshilfe, um Indikatoren zu ermitteln, die eine erfolgreichere Rückschulung von verhaltensgestörten Sonderschülern in die allgemeine Schule bedingen. Dabei stellte der Autor fest, dass CTF 20, BAUT und Bielefelder Schulquiz verlässliche Instrumentarien einer individuumszentrierten Diagnose sind, während sich Lehrereinschätzungen und Noten als nur bedingt valide […]

Ulrich Hans-Gerhard Strohe, Uwe Engel (Hrsg.)
Hierarchische und dynamische Modellierung
Grundlagen und Anwendungen komplexer Strukturgleichungsmodelle
SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse
Der Band präsentiert die Ergebnisse der "Arbeitsgruppe Strukturgleichungsmodelle", die sich im April 1996 an der Universität Potsdam zu ihrer 17. Arbeitstagung getroffen hatte. Strukturgleichungsmodelle sind zum Beispiel statistische Kausalbeziehungen zwischen sogenannten latenten Variablen, das heißt realen, aber nicht direkt messbaren Erscheinungen wie "Intelligenz" oder "Wohlstand". Diese sind nur messbar über manifeste Variablen wie "Sprachkenntnisse" oder "logische […]