Fähigkeiten
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Maria Kolyschkow
Frauen und Neue Medien
Einstellungen, Zielintentionen und Handlungspläne bei der Informationssuche von Hypertext-Novizen
FEMINAT – Studien zur Frauenforschung
Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Computern und die durch ihn realisierten Neuen Medien werden zu einer der wichtigsten Qualifikationen sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Eine Studie des Marktforschungsinstituts Forsa zur Internetnutzung in Deutschland aus dem Jahr 1999 ergab jedoch, dass von den bis dato 78,9% deutschen Nicht-Nutzern des Internets 63,3% auch in den nächsten sechs Monaten "auf keinen Fall" vorhaben, mit dessen Nutzung zu […]

Manfred Thoma
Erhalt von Kernkompetenzen der Unternehmung zur Sicherung dauerhafter Wettbewerbsvorteile
Ressourcenorientierte Wettbewerbsmodelle zielen auf Fähigkeiten von Unternehmen, wertvolle Ressourcen zu Kernkompetenzen zu verknüpfen.
Kernkompetenzen sind zwar mit einer gewissen Schutzfunktion ausgestattet: Sie sind oft einzigartig, zumeist hochkomplex und damit relativ sicher vor einer leichten Imitation oder Substitution durch Wettbewerber. Diese Sicherheit kann jedoch trügerisch sein; sie wirkt nicht gegen alle Gefahren und sollte deshalb laufend überprüft […]

Gert Beelmann
Langzeitarbeitslose Jugendliche in Deutschland
Eine handlungsorientierte Analyse personaler und situativer Faktoren
Schriften zur Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie
Jugendarbeitslosigkeit zählt in nahezu allen westlich-industralisierten Ländern zu einem der großen gesellschaftlichen Probleme. Die meisten Menschen erleben ungewollte Arbeitslosigkeit als erhebliche Belastung, die mit gesundheitlichen und sozialen Folgen verbunden sein kann. Die Orientierung an der Erwerbsarbeit dient unter Jugendlichen nicht nur der ökonomischen Absicherung, sondern erfüllt auch wichtige psychosoziale Funktionen. Arbeitslosigkeit ist für viele […]

Günter J. Glasauer
Koordinationstraining im Basketball
Von Ressourcen über Anforderungen zu Kompetenzen. Theoretisches Konzept - Empirische Studie - Erprobungsmodell
Schriften zur Sportwissenschaft
Das Basketballspiel stellt hohe technisch-koordinative Anforderungen. Experten und Trainer halten ein akzentuiertes, trainingsbegleitendes, systematisches Koordinationstraining für notwendig – vor allem im Jugendbereich. Die Trainingspraxis allerdings orientiert sich fast ausschließlich am Konzept der „koordinativen Fähigkeiten“. Es fehlt an aktueller wissenschaftstheoretischer Fundierung.
Das vorliegende Buch schlägt einen neuen Weg ein. Ein erweitertes […]

Daniel Zimprich
Kognitive Entwicklung im Alter
Die Bedeutung der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und sensorischer Funktionen für den kognitiven Alterungsprozess
Schriften zur Entwicklungspsychologie
Welche Ursachen hat der kognitive Alterungsprozess? In den letzten Jahren wurden zur Beantwortung dieser Frage verschiedene "monokausale" Theorien entwickelt, die kognitives Altern im Wesentlichen auf eine Ursache zurückführen.
Eine dieser Theorien ist die Theorie der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit. In ihr werden Leistungsrückgänge in kognitiven Fähigkeiten ursächlich mit einer Verlangsamung der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit begründet. Im […]

Kathrin Schiffer
Fernsehen und die Entwicklung von Sprach- und Lesekompetenzen
Eine Längsschnittstudie unter Berücksichtigung des familiären Hintergrundes
Studien zur Kindheits- und Jugendforschung
Der Einfluss des Fernsehens auf die Entwicklung von Kindern ist seit der Einführung des Mediums im letzten Jahrhundert ein vieldiskutiertes Thema. Einer Vielzahl von Spekulationen, Anekdoten und Hypothesen - meist über schädliche Einflüsse des Fernsehens - stehen dabei bislang allerdings erstaunlich wenige eindeutig gesicherte Befunde gegenüber.
Vor diesem Hintergrund klärt Kathrin Schiffer zunächst sehr differenziert die Frage, inwiefern für deutsche Kinder am […]

Gertrud Bureick
Schlaganfallpatienten in Altenheimen
Sozialökonomische und medizinische Indikatoren
In der Bundesrepublik Deutschland ist trotz abnehmender Inzidenzzahlen der Schlaganfall nach Herzinfarkt und malignen Tumoren die dritthäufigste Todesursache. Ein Schlaganfall ist eine plötzliche, "schlagartige" Durchblutungsstörung einer Hirnregion und führt je nach Lokalisation zu mehr oder minder schweren Krankheitszeichen und Beeinträchtigungen. Eine Schlaganfallerkrankung kann nicht nur alte sondern auch junge Menschen ereilen. [...]

Stephan Breuning
Roland Freisler: Rechtsideologien im III. Reich
Neuhegelianismus kontra Hegel
Über Roland Freisler ist bereits viel geschrieben worden.
Wer war er? Was war er? Genialer Jurist oder konsequenter Vollstrecker eines Systems, das er selbst mit geschaffen hat?
Die Fragen zu seiner Person, sein Psychogramm, treten in diesem Buch in den Hintergrund.
Zu untersuchen galt: Was hat er in seiner Zeit auf dem Gebiet der Rechtswissenschaft vollbracht? Dabei zählen nur die vorgefundenen, objektiven Tatsachen für eine wissenschaftliche […]

Bernhard Mundt
Prinz Heinrich von Preußen 1726-1802
Die Entwicklung zur politischen und militärischen Führungspersönlichkeit (1726-1763)
Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit
Prinz Heinrich von Preußen (1726 – 1802) war eine der herausragendsten Gestalten preußischer und europäischer Geschichte des 18. Jahrhunderts, des Zeitalters der Aufklärung. Als nachgeborener „Prinz von Geblüt“ aufgrund der geltenden Erbfolgeregelungen nie zur direkten Ausübung von Herrschaft bestimmt, gelang es dem kongenialen jüngeren Bruder Friedrichs des Großen aber, durch persönliches Geschick und ungewöhnliche Fähigkeiten einen eigenständigen Platz auf der Bühne des […]

Elke Daudert
Selbstreflexivität, Bindung und Psychopathologie
Zusammenhänge bei stationären Gruppenpsychotherapie-Patienten
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
In der entwicklungspsychologischen Tradition der von John Bowlby begründeten Bindungstheorie sind eine Reihe empirisch evaluierter Konzepte formuliert worden, die zunehmend auch Eingang in die klinische Psychologie und die Psychotherapieforschung gefunden haben. Als besonders bedeutsam hat sich das Konstrukt der (Selbst-) Reflexivität bzw. der metakognitiven Steuerung erwiesen, das psychoanalytische mit entwicklungspsychologischen und affekttheoretischen […]