224 Bücher 

Erinnerung

Wissenschaftliche Fachliteratur

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Der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes (Dissertation)

Der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes

Historische Grundlagen und juristische Interpretation

Verfassungsrecht in Forschung und Praxis

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen [...] hat sich das Deutsche Volk [...] dieses Grundgesetz gegeben.

Den in der Verfassungspräambel enthaltenen Gottesbezug nimmt die Monographie rechtshistorisch und rechtsdogmatisch in den Blick. Nach Ansicht des Autors handelt es sich bei der nominatio Dei um eine Manifestation des kulturellen Gedächtnisses. „Gott“ ist eine Erinnerungsfigur und gibt dem Grundgesetz einen konservativen Zug, der mit dem […]


Zur Wirkungsweise von „Standort-Aufstellungen“ als pädagogisch-therapeutische Interventionstechnik (Dissertation)

Zur Wirkungsweise von „Standort-Aufstellungen“ als pädagogisch-therapeutische Interventionstechnik

Eine katamnestische Studie aus einer ambulanten Psychotherapiegruppe

Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse

Systemische Aufstellungen sind in aller Munde. Sie finden begeisterte Anhänger und unversöhnliche Kritiker. In Therapie, Persönlichkeitsentwicklung und Organisationsberatung finden sie ein breites Anwendungsfeld. In die Praxis ist ihre oft verblüffende Wirksamkeit unumstritten, über die Wirkungsweise gibt es konzeptionelle und theoretische Kontroversen.

Empirische Forschung steckt erst in den Anfängen. In den meisten Veröffentlichungen stellen die Aufsteller […]


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Frauenberg: Ein Kirchdorf im Wandel der Zeiten (Forschungsarbeit)

Frauenberg: Ein Kirchdorf im Wandel der Zeiten

Eine kulturgeschichtliche Heimatstudie

„Geist und Wort“ Schriftenreihe der Professur für Christliche Spiritualität und Homiletik Kath. Univ. Eichstätt

In dieser kulturgeschichtlichen Heimatstudie über die ehemalige Gemeinde Frauenberg bei Landshut sind Geologie, Fauna und Flora, Vor- und Frühgeschichte, Orts- und Flurnamen in wissenschaftlich fundierter Weise dargestellt. Besonders ausführlich ist die Geschichte der Menschen im ehemaligen Kernort Frauenberg mit den Ortsteilen Auloh, Stallwang und den umliegenden Orten beschrieben.

Viel Interessantes, Wissenswertes und teils Vergessenes ist durch alte […]


Ich will, was ich war, werden (Doktorarbeit)

Ich will, was ich war, werden

Die autobiographische Trilogie von Elias Canetti

POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft

Gegenstand des Buches ist die autobiographische Trilogie von Elias Canetti (1905 - 1994). Obwohl "Die Blendung", der erste Roman dieses deutschsprachigen Schriftstellers jüdischer Herkunft, schon 1935 veröffentlicht wurde, setzt die Rezeption seiner Werke erst in den letzten zwei Jahrzehnten, vor allem nach der Verleihung des Literaturnobelpreises an Canetti im Jahr 1981, ein.

Canettis autobiographische Trilogie stellt zugleich den dichterischen Werdegang des […]


Was ist richtig für mein Kind: Unterschiedliche Vorstellungen von Eltern in Ost und West (Habilitation)

Was ist richtig für mein Kind: Unterschiedliche Vorstellungen von Eltern in Ost und West

Studien zur Familienforschung

Haben Eltern in Ost und West unterschiedliche Einstellungen zur Erziehung von Kindern? Entwickeln Kinder in Ost und West daher auch unterschiedliche Persönlichkeiten oder Weltbilder? Diese Frage wird oft gestellt, in diesem Buch wurde sie in einer Langzeitstudie untersucht.

Neu dabei ist der Versuch, eine Differenzierung der Eltern sowohl innerhalb der West- wie auch der Oststichprobe zu berücksichtigen: In beiden Untergruppen wurden die Eltern danach […]


Walter Benjamin und die Besiegten (Forschungsarbeit)

Walter Benjamin und die Besiegten

Theologie - Verlust - Geschichte

POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft

Auf intensive und letztlich selbstzerstörerische Weise erfasste der deutsch-jüdische Kulturphilosoph Walter Benjamin (1892–1940) die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Ausgangspunkt Benjaminschen Denkens ist der Verlust als autobiographische, individuelle und kollektive Erfahrung in der Moderne. Als Historiker suchte er die strukturellen Wurzeln des Übels in dem Jahrhundert, das dem seinen vorausgegangenen war, auszumachen. [...]


Albrecht von Hallers „Usong“ Ein orientalisierender Staatsroman (Doktorarbeit)

Albrecht von Hallers „Usong“
Ein orientalisierender Staatsroman

Studien zur Germanistik

Gerade zu unserer heutigen Zeit, in der auf das Zusammenwachsen der Welt besonders großen Wert gelegt wird, sind die interkulturellen Beziehungen zwischen Orient und Okzident von großer Aktualität.

Auch für den Schweizer Arzt und Schriftsteller Albrecht von Haller, unter dessen Werken anscheinend nur sein Lehrgedicht Die Alpen in Erinnerung geblieben ist, sind diese Beziehungen bedeutungsvoll. Sein Staatsroman Usong markiert eine frühe Station auf […]


Militärische Tradition (Forschungsarbeit)

Militärische Tradition

Beiträge aus politikwissenschaftlicher und militärhistorischer Perspektive

Studien zur Zeitgeschichte

Kaum eine Institution des öffentlichen Lebens wird neben der (Katholischen) Kirche so sehr mit der Kultivierung von Traditionen verbunden wie das Militär. Soldaten in allen Armeen verlangen eine „Militärische Tradition“.

Bei der Traditionsfrage geht es um die Konstruktion eines identitätsstiftenden kollektiven Gedächtnis, i.e. einer Sonderform von (militärischer) Erinnerungskultur. Der „Traditionsdiskurs“ in den Streitkräften ist so alt wie jene selbst und […]


Krankheit und Kraftverkehr (Fachbuch)

Krankheit und Kraftverkehr

Fahreignungsdiagnostik aus medizinischer, juristischer und psychologischer Sicht

Forschungsergebnisse aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg

Der Begutachtungsprozess zur Fahreigungsüberprüfung ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten immer weiter systematisiert worden. Europaweite Maßstäbe und Regelungen führten schließlich zur Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) vom 18.08.1998. Diese wurden ergänzt von den Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung des Gemeinsamen Beirats für Verkehrsmedizin beim Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und beim Bundesministerium für Gesundheit (gemeinsam […]


Hilda Weiss - Soziologin, Sozialistin, Emigrantin (Biografie)

Hilda Weiss - Soziologin, Sozialistin, Emigrantin

Ihre Autobiographie aus dem Jahr 1940 mit einem Nachwort von Detlef Garz

IMAGO VITAE – Schriften zur Biographieforschung

Hilda Weiss, geboren 1900 in Berlin, gestorben 1981 in Brooklyn, New York, war Soziologin, Sozialistin und Emigrantin; schließlich war sie Jüdin, Tochter, Schwester und Ehefrau. In ihrer Autobiographie hebt sie jedoch besonders ihre Berufsrolle bzw. die Zeiten der universitären Ausbildung, die zu ihrer Tätigkeit als Soziologin führten, hervor. Verbunden hiermit ist ihr intensives Engagement als Staatsbürgerin und ihr Eintreten für die von ihr als gerecht angesehene "Sache […]