Epochen
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Michael Brettin
Das Scheitern eines unfreiwilligen Experiments: Die sowjetische Nationalitätenpolitik in der „Perestrojka“ (1985/87-1991) dargestellt am Beispiel Estlands
Hamburger Beiträge zur Geschichte des östlichen Europa
„Die Welt geht, bildlich gesprochen, schwanger mit Veränderungen globalen Maßstabs“, bilanzierte Michail S. Gorbačev nach seinem Rücktritt als Staatspräsident der UdSSR. „Geburten“ gab es in jenen Tagen am Fließband.
Die größte war das Ende der Sowjetunion, die dritte Epochenwende des 20. Jahrhunderts nach der Oktoberrevolution und dem Zweiten Weltkrieg. Zweierlei hat zum Zusammenbruch der Sowjetunion geführt: Das Scheitern des Sowjetsystems und die […]

Peter Donié
Untersuchungen zum Caesarbild in der römischen Kaiserzeit
Studien zur Geschichtsforschung des Altertums
Kaum einer Persönlichkeit der Weltgeschichte dürften so unterschiedliche Deutungen zuteil geworden sein wie C. Iulius Caesar. In diesem Buch nun geht der Verfasser der Frage nach, wie Caesar in der Zeit unmittelbar nach seinem Ableben eingeschätzt wurde und wie dann bald das Bild seiner Persönlichkeit und die Beurteilung seiner historischen Bedeutung vor dem Hintergrund der sich wandelnden geschichtlichen Rahmenbedingungen im Laufe des 1. und 2. Jahrhunderts n. Chr. […]

Hubert Fischer
Geistreiche und philosophierende Frauen
Ein Ausschnitt aus Jahrhunderten
FEMINAT – Studien zur Frauenforschung
Im modernen Leben nimmt die intelligente Frau eine hervorragende Stellung ein und steht in vielen Berufen gleichwertig an der Seite des Mannes. In allen Epochen unserer kulturellen Geschichte lebten gebildete Frauen, die nicht nur mit ihrem Intellekt glänzten, sondern ebenso auch mit ihrer Anmut und Schönheit.
Aus dem klassischem Altertum bereits sind uns ihre Namen und - meist nur bruchstückhaft - Gedichte und sinnvollen Aussprüche erhalten. Bis in unsere Zeit […]

Bernd Lohse
Geschichtsinteresse von Jugendlichen
EUB. Erziehung – Unterricht – Bildung
Für das ganze “Interesse an Geschichte” lässt sich des alten Briest skeptischer Schlußsatz reklamieren: “Ach,... das ist ein zu weites Feld.”
Eine Arbeit, die zu diesem Feld einen ersten Zugriff eröffnen will, kann daher nicht seine ganze Weite in den Blick nehmen. Die notwendige Eingrenzung geschieht nicht im inhaltlichen Bereich, also etwa in der Untersuchung einzelner Teile des Interesse–Gegenstands (z.B.: des Interesses an historischen Personen, […]