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Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Fatima Cinkaya
Die Vielfalt von Abbrüchen in der Psychotherapie
Eine Metaanalyse
Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse
Im deutschsprachigen Raum gibt es bisher keine Metaanalyse, die Therapieabbrüche und ihre Merkmale umfassend analysiert. Um die Qualität von Psychotherapien zu verbessern und eine hohe Qualität zu gewährleisten, wurden Abbrüche analysiert. Auf Basis eines Datensatzes von 101 Studien mit insgesamt 23596 Patienten konnten wichtige Fragestellungen zur Häufigkeit, zu Merkmalen und Risikofaktoren beantwortet werden, um daraus präventive sowie akute Maßnahmen im Umgang mit […]

Anita Bell
Beschlagnahme und Akteneinsicht bei elektronischen Medien
Schriften zum Strafprozessrecht
Weder Rechtsprechung noch Literatur haben einen dogmatisch und praktisch befriedigenden Weg gefunden §§ 94, 147 StPO auf Dateien anzuwenden. Die eine Hälfte der Lösungen entbehrt dogmatischer Stringenz, die andere vermisst eine Berücksichtigung der Gegebenheiten der Praxis.
Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass zwischen unterschiedlichen Dingen nicht ausreichend differenziert wird. Bereits die Unterscheidung von Aktenbestandteilen und Beweisstücken, die […]

Silke Ladel
Multiple externe Repräsentationen (MERs) und deren Verknüpfung durch Computereinsatz
Zur Bedeutung für das Mathematiklernen im Anfangsunterricht
Didaktik in Forschung und Praxis
Darstellungen wie diese sind keine Seltenheit und häufig das Ergebnis eines zu schnellen Übergangs von der Handlung über bildhafte Darstellungen zum Umgang mit Zahlen. Der intermodale Transfer stellt für viele Schülerinnen und Schüler eine Schwierigkeit dar. Das inhaltliche Verständnis für Zahlen und Operationen ist bei diesen Kindern nicht vollständig ausgebildet bzw. gar nicht vorhanden.
Multiple mentale Repräsentationsmodelle legen die Nutzung […]

Elisa May
Urheberstrafrecht und Streaming
Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht
Kaum ein anderes Rechtsgebiet wird durch die technologischen Fortschritte derart stark herausgefordert wie das Urheberrecht mitsamt seinem Urheberstrafrecht. Die fortwährenden Reformierungen durch den Ersten, Zweiten und Dritten Korb verdeutlichen die Schwierigkeit des Gesetzgebers, das Recht an den stetigen Wandel anzupassen. Das Internet und die neuen technischen Möglichkeiten bringen für Urheber und Rechteinhaber zwei wesentliche Begleiterscheinungen mit sich: Auf der […]

Henning Bär
Generische Interaktionsunterstützung für rechnergestützte Lehrveranstaltungen
Interaktion ist ein Schlüsselelement des Lernens. Im Schulunterricht findet Interaktion zwischen dem Lehrenden und den Schülern sehr intensiv statt. In Massenvorlesungen an Universitäten wird Interaktion kaum noch eingesetzt. Diese Studie stellt einige Systeme zur Interaktionsunterstützung vor. Sie basieren auf dem Einsatz mobiler Geräte mit Anbindung an ein Funk-Netzwerk, über die Nachrichten ausgetauscht werden können. Anschließend ist ein tabellarischer Vergleich der […]

Markus Kuhn
Integration digitaler, kollaborativer Lernwerkzeuge in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht
Der Verfasser formuliert und begründet Gestaltungsprinzipien interaktiver Lernumgebungen und setzt den Prozess der Realisierung, Erprobung und Evaluation computergestützter, kognitiver Lernwerkzeuge (Mindtools) im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht um. Die Perspektive der Studie ist dabei primär medieninformatisch und didaktisch.
Eine differenzierte Reflexion des Medienbegriffs im Hinblick auf die expressive Funktion interaktiver Medien in […]

Markus Rente
Software als Zugabe zu Periodika
Zivil-, urheber- und wettbewerbsrechtliche Aspekte der Überlassung von Computerprogrammen auf Covermount-CDs
Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht
Zum Vertrieb von Software bieten Zeitschriften ein wirksames Instrument: Covermounts. Sie ermöglichen kommerziellen Softwareherstellern, wie auch dem privaten Programmierer ohne Vertriebsnetz, ein flächendeckendes Angebot an Endkunden. Die Leserschaft einer bestimmten Zeitschrift bietet sich für ein zielgruppenorientiertes Marketing an. Verlage können die Attraktivität ihrer Produkte durch multimediale Gestaltung erhöhen.
Der Autor widmet sich Fragen des […]

Jasmin Bührle
Simulationen im fremdsprachlichen Literaturunterricht der Sekundarstufe II
Ein blended learning Szenario zu William Shakespeares „Hamlet“
LINGUA – Fremdsprachenunterricht in Forschung und Praxis
Neue Medien sind fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Daher ist es von zentraler Bedeutung, bestehende Befürchtungen in Bezug auf die neuen Medien zu überwinden und sie auch in den Unterrichtsalltag zu integrieren. In dieser Studie wurde ein blended learning Szenario zu William Shakespeares Hamlet entwickelt. Das blended learning Szenario setzt sich aus einem Computeradventure zur inhaltlichen und sprachlichen Vorentlastung und einer […]

Jens Breuer
E-Tutoring - Lernende beim E-Learning betreuen
Wirtschaftspädagogische Präzisierung, berufsspezifische Aufgabenfelder, notwendige Kompetenzen und wirtschaftsdidaktische curriculare Gestaltung
Die Betreuung der Lernenden beim E-Learning steigert die Akzeptanz der Lernenden, führt zu höherer Transferleistung, erhöht die Motivation und löst Lernschwierigkeiten.
So kommt eine große Anzahl von Veröffentlichungen zu dem Schluss, dass E-Learning mit einer persönlichen Betreuung der Lernenden zu besseren Ergebnissen führt. Die Bezeichnungen des Betreuenden gehen dabei in Wissenschaft und Praxis weit auseinander: Tele-Tutor, E-Tutor, E-Trainer, Tele-Coach, […]

Daniel Bohlmann
Mustererkennungsbasierte Prognosesysteme für Finanzmärkte
Entwicklung eines heuristischen, sequentiellen Verfahrensansatzes unter Verwendung digitaler Signalverarbeitung, nichtlinearer Zeitreihenanalyse und maschinellen Lernens zur Vorhersage des EUR/USD-Wechselkurses
Die Vorhersage von Finanzzeitreihen ist ein schwieriges und hoch komplexes Themenfeld der Finanzmarktforschung. Kursausprägungen sind durch eine Vielzahl von Variablen, wie Angebot und Nachfrage, Wirtschafts- und Unternehmensmeldungen, politische Signale, aber auch ein hohes Maß an Zufälligkeit getrieben. Die eingeschränkte kognitive Kapazität der Marktakteure verhindert eine akkurate Selektion und Bewertung relevanter Determinanten für zukünftige Kursverläufe. […]