Charles Sanders Peirce
Wissenschaftliche Fachliteratur
Falls bei Ihnen die Veröffentlichung der Dissertation, Habilitation oder Masterarbeit ansteht, kontaktieren Sie uns jederzeit gern.


Markus Bieker
Historische Perspektivität als kommunikatives Konstrukt
Ein Beitrag zur geschichtsdidaktischen Theoriebildung und empirisch-qualitativen Prozessforschung
Didaktik in Forschung und Praxis
Die oft verblüffenden Blickwinkel historischer Akteure führen dazu, dass wir immer wieder neue Fragen an unsere Vergangenheit stellen, Geschichtsbilder hinterfragen und historische Konflikte in einem anderen Licht wahrnehmen. Wie aber lässt sich die einzigartige Perspektivität, sei es eines Mahatma Gandhi oder Katharina der Großen, der Matrosen der Novemberrevolution 1918 oder der sesshaften Bauern der Jungsteinzeit methodisch überhaupt erschließen?
Die vorliegende Studie gibt auf diese Frage eine neue Antwort. Sie zeigt, dass wir die spezifische […]

Farid Lighvani
Die Bedeutung von CharlesSandersPeirce für den amerikanischen Pragmatismus
Pragmatisches Denken als Ausdruck eines besonderen amerikanischen Kulturverständnisses
CharlesSandersPeirce (1839-1914) ist der Begründer des Pragmatismus, der wichtigsten und einflussreichsten amerikanischen Philosophierichtung. In den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts entwirft Peirce die pragmatische Philosophie, die ein entschiedenes Gegenkonzept zu Peircens zeitgenössischen und auch nachfolgenden Philosophiemodellen darstellt.
Der Pragmatismus will der Philosophie neue Wege aufzeigen, Wahrheit und Realität sollen wieder erfahrbar gemacht werden. Absolut gesetzte philosophische Prämissen und Vorbedingungen für eine mögliche Erkenntnis der […]

Oliver Eberlen
Roman impassible
Der subversive und undogmatische Umgang mit Narration, Sprache, Realität und Zeit in den Romanen Jean-Philippe Toussaints und Patrick Devilles
POETICA – Schriften zur Literaturwissenschaft
Im Laufe der achtziger Jahre, in Zeiten, als vielerorts der Tod der Literatur festgestellt wurde, präsentierte das Verlagshaus éditions de Minuit eine Reihe von Romanen unter der Bezeichnung ‘roman impassible‘. Drei dieser Werke von Jean-Philippe Toussaint und Patrick Deville stellen den Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit dar.
Sie zeichnen sich u.a. durch einen spielerisch-subversiven Umgang mit der écriture sowie durch eine ironisch-distanzierte Grundstimmung aus. Charakteristisch sind u.a. der Zug des Burlesken, diverse Formen von […]
Häufige Schlagworte im Fachgebiet Literaturwissenschaft & Sprachwissenschaft