Unsere Literatur zum Schlagwort BGB

Eine schlagwort­basierte Auswahl unserer Fachbücher

Zur rechtlichen Ausgestaltung von Bonusprogrammen im Verhältnis zum teilnehmenden Verbraucher unter Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts (Doktorarbeit)

Zur rechtlichen Ausgestaltung von Bonusprogrammen im Verhältnis zum teilnehmenden Verbraucher unter Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts

Schriften zum Verbraucherrecht

Durch Bonusprogramme gelangen Unternehme an neue Kunden und – dies ist noch bedeutender – binden bestehende Kunden enger an sich.

Das wirtschaftliche Potential von Bonusprogrammen bietet auch rechtlichen Konflikten zunehmend eine Grundlage. Bedeutende deutsche Bonusprogramme bilden…

AGB BGB Bonusprogramme Lauterkeitsrecht UWG Verbraucherrecht Wettbewerbsrecht
Zustiftung aus rechtsgeschäftlicher Sicht (Doktorarbeit)

Zustiftung aus rechtsgeschäftlicher Sicht

Studien zum Vertragsrecht

Zustiftungen sind notwendig, verbreitern sie doch die Basis des Stiftungswirkens und kompensieren Vermögensverluste von Stiftungen in anhaltenden Niedrigzinsphasen.

Das Rechtsgeschäft der Zustiftung wird als eigenständiges Institut des Zivilrechts sichtbar und emanzipiert sich vom Begriff des…

Prognoseentscheidung Stiftungssatzung Vertragsgestaltung Vertragsrecht
Vertragsgestaltung beim Betriebsübergang (Doktorarbeit)

Vertragsgestaltung beim Betriebsübergang

Zur Regelung der Folgen des §613a BGB zwischen bisherigem und neuem Betriebsinhaber

Studien zum Vertragsrecht

Die Übertragung eines Betriebs oder Betriebsteils auf einen neuen Inhaber – beispielsweise im Wege eines Unternehmenskaufs – kann einen Betriebsübergang auslösen. Es gelten dann die zwingenden Rechtsfolgen des § 613a BGB. Der neue Betriebsinhaber tritt in sämtliche Rechte und Pflichten aus den im…

Betriebsübergang Freistellungsklausel Haftungsbegrenzung Rechtswissenschaft Unternehmenskauf Vertragsgestaltung Vertragspartner Vertragsrecht § 613a BGB
AGB-Kontrolle kollektiv ausgehandelter Klauselwerke der Wirtschaft (Dissertation)

AGB-Kontrolle kollektiv ausgehandelter Klauselwerke der Wirtschaft

Eine Untersuchung zu §310 Abs. 1 Satz 3 BGB

Studien zum Zivilrecht

Art und Herkunft Allgemeiner Geschäftsbedingungen sind nach deutschem Recht für den Umfang ihrer Kontrolle grundsätzlich unerheblich. Eine Ausnahme bildet § 310 Abs. 1 Satz 3 BGB, der Verträge, in die die VOB/B insgesamt einbezogen sind, privilegiert und einer nur eingeschränkten AGB-Kontrolle…

ADS Auslegung ERA Informationsasymmetrie Inhaltskontrolle Klausel VOB/B Wirtschaftsrecht
Die Erwerbsobliegenheit der Frau im nachehelichen Unterhaltsrecht seit Inkrafttreten des BGB (Dissertation)

Die Erwerbsobliegenheit der Frau im nachehelichen Unterhaltsrecht seit Inkrafttreten des BGB

Schriftenreihe des Instituts für Anwalts- und Notarrecht der Universität Bielefeld

Seit dem Inkrafttreten des UÄndG im Jahr 2008 sind wechselseitige Unterhaltsansprüche der geschiedenen Ehegatten nur noch unter engen Voraussetzungen gegeben. Beiden Ehegatten obliegt es nach der Scheidung, selbst für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen. Damit sollte, neben anderen Zielen des Gesetzgebers, der…

Betreuungsunterhalt BGB Familienrecht Nachehelicher Unterhalt Scheidung
Der Irrtum bei Vertragsschluss und dessen Risiko für die Vertragspartner (Dissertation)

Der Irrtum bei Vertragsschluss und dessen Risiko für die Vertragspartner

Rechtsvergleichend betrachtet am Beispiel des deutschen und österreichischen Rechts, des englischen Rechts sowie des DCFR und des CESL

Studien zur Rechtswissenschaft

Die rechtliche Behandlung von Willenserklärungen, die unter dem Einfluss von Fehlvorstellungen zustande gekommen sind, ist seit langem eines der komplexesten Probleme des Vertragsrechts. Die Schwierigkeit der Materie hängt unmittelbar damit zusammen, dass verschiedene schützenswerte Interessen meist gegenläufig…

ABGB DCFR Englisches Recht Österreichisches Recht Rechtsvergleichung Risiko Vertragspartner
Die Gefahr von Interessenkonflikten in der modernen Anwaltssozietät und ihre rechtliche Bewältigung (Dissertation)

Die Gefahr von Interessenkonflikten in der modernen Anwaltssozietät und ihre rechtliche Bewältigung

Eine berufs- und schuldrechtliche Analyse

Schriften zum Berufsrecht

Der moderne Rechtsanwalt übt seinen Beruf meist zusammen mit Kollegen im Namen einer von ihm verschiedenen Personen- oder Kapitalgesellschaft (Sozietät) aus. Entsteht in der Sozietät ein Konflikt mit dem Gegeninteresse, ist die Rechtslage oft unklar. Das Berufsrecht bestimmt nur, dass „der“ (einzelne) Rechtsanwalt…

Berufsrecht BRAO Generalklausel Interessenkonflikt Rechtsanwalt Sozietät Treuepflicht Unterlassungsanspruch Zivilrecht
Bereicherungshaftung bei rechtsgrundlosen Unterhaltsleistungen (Dissertation)

Bereicherungshaftung bei rechtsgrundlosen Unterhaltsleistungen

Zum Einfluss des FamFG auf die Rückforderung überzahlten Unterhalts

Studien zum Familienrecht

In Zeiten, in denen das Scheitern von Ehen immer mehr zum traurigen Ausdruck unserer modernen Gesellschaft wird, haben Unterhaltszahlungen eine wichtige Funktion. Bei der Rückforderung von zu Unrecht erlangtem Unterhalt spielt die Bereicherungshaftung aufgrund fehlender vertraglicher Ansprüche die Schlüsselrolle.…

Bereicherungsrecht Darlegungslast Familienrecht Scheidung Unterhalt Unterhaltsrecht
Bereicherungsrecht und neues Rücktrittsrecht (Doktorarbeit)

Bereicherungsrecht und neues Rücktrittsrecht

Die analoge Anwendung des Rücktrittsfolgenrechts nach dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz auf bereicherungsrechtlich abzuwickelnde gegenseitige Verträge in Zweipersonenverhältnissen unter Rückgriff auf ein gemeinsames Wertungskriterium der Ausnahmen zur Saldotheorie

Studien zum Zivilrecht

Die Behandlung der Rückabwicklung gegenseitiger Verträge nach Bereicherungsrecht ist eine bis heute dogmatisch ungelöste Frage, obwohl sie schon kurze Zeit nach Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches erstmals gestellt wurde. Während die Rechtsprechung mit der Saldotheorie die Differenzhypothese des…

Bereicherungsrecht Rückabwicklung Rücktrittsfolgenrecht Saldotheorie Schuldrecht Zivilrecht
Schuldrechtliche Verfallklauseln im deutschen und im französischen Recht (Dissertation)

Schuldrechtliche Verfallklauseln im deutschen und im französischen Recht

Studien zum Vertragsrecht

Verfallklauseln sind seit der Antike gebräuchliche Nebenabreden zum Vertrag, in denen die Vertragsparteien vereinbaren, dass eine Partei ihre Rechte ganz oder teilweise verliert, wenn sie die geschuldete Leistung nicht vertragsgemäß erbringt.

Im ersten Teil der Untersuchung werden Grundlagen und…

Rechtsvergleichung Römisches Recht Verfallklauseln Vertragsrecht Vertragsstrafe Verwirkungsklauseln Zivilrecht