Beherrschungsvertrag
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Sabrina Morthorst
Die Obergesellschaft im Beherrschungsvertrag in der Insolvenz
Insolvenzrecht in Forschung und Praxis
Ob der Beherrschungsvertrag in der Insolvenz der Obergesellschaft weiterhin Bestand hat, ist auch heute noch umstritten. Der Bundesgerichtshof hatte sich zuletzt in der „Familienheim“-Entscheidung zurzeit der Konkursordnung mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Der Bundesgerichtshof sprach sich für eine Beendigung des Beherrschungsvertrags […]
Jan Delphendahl
Konzernintegrationsvereinbarungen
Die Modifikation der beherrschungsvertraglichen Leitungsmacht im Aktien- und GmbH-Recht
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Mit dem Beherrschungsvertrag steht den beteiligten Unternehmen ein vertragliches Gestaltungsmittel zur Verfügung, durch das dem herrschenden Unternehmen Einflussmöglichkeiten auf die abhängige Gesellschaft eingeräumt werden, die im Rahmen des allgemeinen Kompetenzgefüges einer Aktiengesellschaft nicht zulässig wären. Das Aktiengesetz knüpft den […]
Eric Marx
Die Rückabwicklung verdeckter Beherrschungsverträge im Aktienrecht
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Während das Reichsgericht den Beherrschungsvertrag noch als unzulässigen „Knebelvertrag“ einstufte, hat der Gesetzgeber seine konzernorganisatorische Notwendigkeit erkannt und seine Wirksamkeit bereits seit langem positivrechtlich bestätigt. Dies allerdings um den Preis der Einhaltung diverser Schutzmaßnahmen, zu denen insbesondere das […]
Patrick Mainka
Verantwortlichkeit nach Beendigung von Unternehmensverträgen
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Mit Beendigung eines Unternehmensvertrags erlischt die gesetzliche Verlustausgleichspflicht (§ 302 Abs. 1 AktG). Bei Ansprüchen, deren Ursache bereits gesetzt ist, die aber weder fällig noch bezifferbar sind, ist der mit einer knappen Ausschlussfrist verbundene Anspruch auf Sicherheit (§ 303 Abs. 1 AktG) nicht immer effektiv. Die damit […]
Julia Rock
Leitungsmacht und Haftung im italienischen Konzernrecht
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Die Problematik der Leitungsmacht im italienischen Recht ist auch für die deutsche Rechtspraxis äußerst relevant. Die Konzernierung ist ein grenzüberschreitendes Phänomen. Berücksichtigt man die starken wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und Italien, so wächst auch die Bedeutung deutsch-italienischer […]
Julian F. Beyn
Verbesserung des Schutzes von Minderheitsaktionären durch Marktorientierung und andere Anreize
Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
Die typische deutsche Aktiengesellschaft ist Teil eines Unternehmensverbundes. Sie ist darin entweder herrschendes Unternehmen oder, und das ist der häufigere Fall, abhängiges Unternehmen. Führt der Kontrollaktionär eine Maßnahme durch, die die Vermögensposition der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) schädigt, ist er verpflichtet, den […]
Silke Müller
Verbundvorteile bei der Verschmelzung beiderseits börsennotierter Aktiengesellschaften
Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
Bei dem beabsichtigten Zusammenschluss zweier Unternehmen wird vielfach auch die Realisierung von Synergien in Aussicht gestellt. Aus rechtlicher Sicht wirft dies die Frage auf, wie diese echten oder auch unechten Verbundvorteile zwischen den Anteilseignern der an der Umwandlung beteiligten Gesellschaften aufzuteilen sind. Die Problematik […]