Aufklärung
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Kirsten Rüssmann
Sozialstruktur und Konflikte in Partnerschaften
Eine empirische Studie zur Auswirkung von sozial- und familienstrukturellen Merkmalen auf partnerschaftliche Konflikte
Das Buch ’Sozialstruktur und Konflikte in Partnerschaften’ beschäftigt sich mit der Auswirkung verschiedener sozial- und familienstruktureller Rahmenbedingungen von Partnerschaften und Ehen (z.B. sozioökonomischer Status, Sozialisation bzw. Aufwachsen der Partner in Ost- oder Westdeutschland, Beziehungsdauer, Anzahl und Alter von Kindern, Geschlechtsrollenorientierung der Partner, Homogamie der Partner in ihrer Sozialstruktur sowie auf Wert- und Einstellungsebene) auf die […]

Melanie Kupsch
Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Europa
Auswirkungen beruflicher und familiärer Stressoren und Ressourcen in Doppelverdienerhaushalten mit jungen Kindern auf die Konfliktübertragung zwischen Familie und Beruf sowie die individuelle Symptombelastung
„People are border-crossers who
make daily transitions between two worlds
– the world of work and the world of family.“
(Campbell Clark, 2000, S. 748)
In den heutigen Industrienationen sind viele Männer und Frauen Grenzgänger zwischen den beiden Welten Beruf und Familie: Sie versuchen mehr oder weniger erfolgreich, diese beiden Lebensbereiche unter einen Hut zu bringen. Welche psychologischen Faktoren in der Vereinbarkeit der beiden Rollen […]

Klaus Christoph
Aufklärung und politisches Handeln als intersubjektiver Prozeß
Beiträge zum Theorie/Praxis-Problem
POLITICA – Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft
Dieser Band enthält Beiträge, die eine in sozialwissenschaftlichen Analysen und politisch-praktischen Anstrengungen allzu oft vernachlässigte Größe zum Bezugspunkt haben: den sogenannten subjektiven Faktor. Er wird in unterschiedlichen Kontexten thematisiert, wobei das Theorie/Praxis-Verhältnis meist die Fragerichtung bestimmt. Die Beiträge beziehen sich im wesentlichen
in erkenntniskritischer Perspektive auf die Ansätze politischer Psychologie in der […]
Klaus Christian Rother
Der Ort der Bedeutung
Zur Metaphorizität des Verhältnisses von Bewußtsein und Gegenständlichkeit in der Phänomenologie Edmund Husserls
BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie
Von Beginn an hat sich die Husserlsche Phänomenologie die Aufklärung des Verhältnisses von Subjektivität und Objektivität, genauer: die Begründung von Objektivität in Subjektivität zum Ziel gesetzt. Dabei ist unter "Subjektivität" das Bewußtsein mit seinen auf Gegenständliches gerichteten (intentionalen) Akten, unter "Objektivität" "Gegenständlichkeit" im weitesten Sinn zu verstehen, d.h.: Objektivität i.S. der Geltung logischer und mathematischer Gesetze, Sätze und […]

Klaus Ralf-Christian Lerche
Wenn Licht zu Schatten wird- die akute einseitige Sehverschlechterung
Klinisch-experimentelle Untersuchungen zu Verschlüssen der Netzhautgefäße des Auges
HIPPOKRATES – Schriftenreihe Medizinische Forschungsergebnisse
Mit einer akuten, einseitigen Sehverschlechterung bemerkt man in der Regel einen auftretenden Netzhaut-Gefäßverschluss des Auges. In den Industrienationen handelt es sich dabei neben der diabetischen Retinopathie um die zweithäufigste Erkrankung der Gefäße des Auges. Aufgrund unbefriedigender diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten führen retinale Durchblutungsstörungen noch immer zu einer erheblichen Einschränkung der Sehkraft. Beim Auftreten von […]

Klaus Manon Janke
Der Täter-Opfer-Ausgleich im Strafverfahren
Zugleich ein Beitrag zu einer kritischen Strafverfahrensrechtstheorie
Strafrecht in Forschung und Praxis
Zur Vorteilhaftigkeit des Täter-Opfer-Ausgleichs gegenüber dem traditionellen Reaktionsinstrumentarium des Strafrechts scheint alles gesagt. Seine Überzeugungskraft in spezial- und generalpräventiver Hinsicht ist umfassend dargelegt worden, die durch ihn endlich realisierte Einbeziehung des Opfers in den Vorgang der Tatbewältigung begrüßt worden. Die Euphorie ist bereits einer selbstverständlichen Rede von Nutzen und Gewinn der kriminalpolitischen Idee gewichen. […]

Klaus Andreas Göbel
Vom elterlichen Züchtigungsrecht zum Gewaltverbot
Verfassungs-, straf- und familienrechtliche Untersuchung zum §1631 Abs. 2 BGB
Die Untersuchung behandelt das Ende 2000 eingeführte Gewaltverbot für die Kindererziehung. Die Ausführungen beginnen mit der kurzen Darstellung der erzieherischen Züchtigung und des Verbots der Gewalt in der Erziehung als mehrdimensionale Problematik.
Der Verfasser zeigt die Relevanz für die unterschiedlichsten Wissenschaften, wie die Soziologie, die Pädagogik und die Rechtswissenschaft auf. Im Anschluss hieran wird der Einstellungswandel zur erzieherischen […]

Klaus Peter Prokisch
Fanatics, Hypocrites, Christians – Katholiken als stereotype Romanfiguren bei Richardson, Lewis, Radcliffe und Maturin
Vorformen, Darstellung und Funktion
Studien zur Anglistik und Amerikanistik
Die umfassende literaturwissenschaftliche Abhandlung unternimmt den Versuch, die bislang hauptsächlich auf nationale Identitäten angelegte komparatistische Imagologie auszuweiten und auf die Beschreibung eines konfessionellen „Anderen“ auszudehnen. Dazu bietet sich die Entwicklung katholischer Stereotypierungen in der englischen Literaturgeschichte besonders an.
Die Untersuchung von literarischen Bildern von Katholiken seit der dortigen Entwicklung der Reformation […]

Thomas Karst
Das Allgemeine Staatsrecht im Rahmen der Kronprinzenvorträge des Carl Gottlieb Svarez
unter besonderer Berücksichtigung des Strebens nach Glückseligkeit
Studien zur Rechtswissenschaft
Die Kronprinzenvorträge, die der preußische Beamte Carl Gottlieb Svarez in den Jahren 1791/92 vor dem künftigen Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. gehalten hat, stellen das bedeutendste geistige Vermächtnis des Dozenten dar.
Die Arbeit befasst sich im wesentlichen mit dem Teil der Kronprinzenvorträge, der die Prinzipien des Allgemeinen Staatsrechts zum Gegenstand hat. Dieses beschreibt die Rechte und Pflichten des Regenten gegenüber seinen Untertanen und […]

Judith Schröer
Tötungsdelikte mit sexuellem Bezug in Hamburg 1974-1998
Forensisch-medizinische und kriminologische Aspekte
Forschungsergebnisse aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg
Sexuell motivierte Tötungsdelikte finden stets besonderes öffentliches Interesse, rufen Angst und Bedrohungsgefühle hervor. Das Drängen auf schnellstmögliche Aufklärung setzt nicht nur die Polizei und Justiz sondern auch die Rechtsmediziner unter hohen Druck. Durch die sorgfältige Analyse von 129 Tötungsdelikten mit sexuellem Hintergrund in Hamburg (verteilt über einen Zeitraum von 1974-1998) hat die Autorin hohe Kompetenz in der Analyse und Interpretation von […]