Unsere Literatur zum Schlagwort Reziprozität

Eine schlagwort­basierte Auswahl unserer Fachbücher

Access-basierter Konsum als Bestandteil der Sharing Economy (Doktorarbeit)

Access-basierter Konsum als Bestandteil der Sharing Economy

Eine ökonomische Analyse der Konsumentenpräferenzen

Studien zum Konsumentenverhalten

Die Popularität der Sharing Economy und der zugehörigen redistributiven Konsumpraktiken hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dies ist auf die zunehmende Bedeutung des Internets sowie auf Veränderungen im Konsumentenverhalten zurückzuführen. In der zunehmenden Popularität der Sharing Economy und in…

Vorstandsvergütung in Deutschland (Doktorarbeit)

Vorstandsvergütung in Deutschland

Eine empirische Untersuchung von Ausgestaltung und Determinanten unter Berücksichtigung ökonomischer, machtpolitischer und sozialpsychologischer Einflüsse

Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis

Die Vergütung von Vorständen börsennotierter Unternehmen stellt in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion ein vielbeachtetes Phänomen dar. In seiner Studie widmet sich Florian Uepping der Vergütungspraxis im HDAX und leitet Determinanten der Höhe und Zusammensetzung der Vorstandsvergütung ab.…

Die datenschutzrechtlichen Grenzen bei der internationalen Informationshilfe durch deutsche Steuerbehörden innerhalb der Europäischen Union (Doktorarbeit)

Die datenschutzrechtlichen Grenzen bei der internationalen Informationshilfe durch deutsche Steuerbehörden innerhalb der Europäischen Union

Brandenburgische Studien zum Öffentlichen Recht

Den Mitgliedstaaten und dem Unionsgesetzgeber wurde in den vergangenen Jahren bewusst, welche Begleiterscheinungen u. a. mit der zunehmenden Globalisierung und der wachsenden Mobilität der Steuerpflichtigen einerseits und den auf das eigene Staatsgebiet der Mitgliedstaaten beschränkten steuerlichen…

Die Rechtswidrigkeit im Tatbestand (Doktorarbeit)

Die Rechtswidrigkeit im Tatbestand

Strafrecht in Forschung und Praxis

Wie sind die Rechtswidrigkeitsmerkmale – also Begriffe wie rechtswidrig, unbefugt, widerrechtlich o.ä – zu verstehen? Sind sie, da sie ja bereits im Wortlaut einer Norm Verwendung finden, als echte Tatbestandsmerkmale aufzufassen? Oder stellen sie als bloße Beschreibung des Widerspruchs zum Recht…

 

Literatur: Reziprozität / Eine Auswahl an Fachbüchern aus dem Verlag Dr. Kovač