Literatur zum Thema »Objektive Zurechnung«

 

Objektive Zurechnung: Straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Risiken für Compliance-Beauftragte (Doktorarbeit)

Straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Risiken für Compliance-Beauftragte

Zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Garantenpflichten und zur Straf- und Ahndbarkeit trotz eigenverantwortlichen Handelns Dritter sowie zur Abhängigkeit des Wirtschaftsstrafrechts von gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Vorfragen

COMPLIANCE

Hamburg 2013, ISBN 978-3-8300-7510-3

Anlass für die Untersuchung bildet das in über 70 Zeitschriftenbeiträgen besprochene sog. BSR-Urteil des Bundesgerichtshofs (BGHSt 54, 44). Dort stellte der BGH in einem vielbeachteten obiter dictum fest, dass Compliance-Beauftragte eine Garantenstellung zur Verhinderung betriebsbezogener Taten ...

Akzessorietät, Arbeitsrecht, Autonomieprinzip, Betriebsbezogene Taten, Compliance, Compliance-Beauftragter, Compliance Officer, Dogmatik des Unterlassungsdelikts, Externes Whistleblowing, Garantenstellungen, Geschäftsherrenhaftung, Gesellschaftsrecht, Objektive Zurechnung, Strafrecht, Untreue, Wirtschaftsstrafrecht

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Objektive Zurechnung: Die Vollmacht als Willenserklärung (Dissertation)

Die Vollmacht als Willenserklärung

Rechtsschein und Verkehrsschutz im Recht der gewillkürten Stellvertretung

Studien zum Zivilrecht

Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6493-0

Das Werk befasst sich mit grundlegenden Fragen der allgemeinen deutschen Zivilrechtswissenschaft: Was ist eine Willenserklärung? Was ist eine Rechtsscheinvollmacht? Und sind Rechtsschein und Wirklichkeit tatsächlich unterscheidbar? Die Untersuchung beginnt mit einer Darstellung der im ...

Anfechtung, Anscheinsvollmacht, BGB AT, Duldungsvollmacht, Handlung, Handlungswille, Normative Auslegung, Objektive Zurechnung, Privatautonomie, Rechtsscheinhaftung, Rechtswissenschaft, Verkehrsschutz, Vollmacht, Willenserklärung, Zivilrecht

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Objektive Zurechnung: Lügen und Verschweigen – Ein Beitrag zur Inhaltsbestimmung des Täuschungsbegriffs in § 263 StGB (Doktorarbeit)

Lügen und Verschweigen – Ein Beitrag zur Inhaltsbestimmung des Täuschungsbegriffs in § 263 StGB

Strafrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6146-5

Obwohl der strafbare Betrug zu den zentralen Tatbeständen des besonderen Teils des Strafgesetzbuches gehört und eine hohe praktische Relevanz aufweist, sind für die Rechtsanwendung grundlegende Fragen nicht ausreichend geklärt. Seit der Kodifizierung des Betrugs im 19. Jahrhundert erfreut sich ...

Arglistige Täuschung, Betrug, Konkludente Erklärung, Objektive Zurechnung, Rechtswissenschaft, Strafrecht, Subsidiaritätsprinzip, Täuschung, Unterlassen, Vergleich Täuschungsbegriff, Zivilrecht

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Objektive Zurechnung: Die hypothetische Einwilligung als arztstrafrechtliches Haftungskorrektiv (Dissertation)

Die hypothetische Einwilligung als arztstrafrechtliches Haftungskorrektiv

Medizinrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4417-8

Die juristisch anspruchsvolle und bisher noch weitgehend ungeklärte Thematik, die im Mittelpunkt dieser profunden Abhandlung steht, kennt fast jeder aus eigener Erfahrung: Vor einer Operation bittet der Arzt seinen Patienten zu einem Aufklärungsgespräch, in dem er ihm die Bedeutung und Tragweite ...

Arzthaftungsrecht, Arztstrafrecht, Aufklärungspflicht, Gesundheitswissenschaft, Heileingriff, Hypothetische Einwilligung, Körperverletzung, Lothar Kuhlen, Medizin, Medizinrecht, Medizinstrafrecht, Mutmaßliche Einwilligung, Objektive Zurechnung, Patientenautonomie, Rechtswissenschaft, Selbstbestimmungsrecht

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Objektive Zurechnung: Untreue und objektive Zurechnung (Dissertation)

Untreue und objektive Zurechnung

Eine Untersuchung zur Restriktion der Untreuestrafbarkeit auf der Ebene des objektiven Tatbestandes

Strafrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3713-2

Der Autor befasst sich mit den Ursachen der scheinbaren Ausdehnung der Untreuestrafbarkeit. Dabei behandelt er spektakuläre Untreue-Entscheidungen des BGH in Zusammenhang mit der Bankenuntreue, dem Sponsoring, der Haushaltuntreue, dem "Fall Kohl", der Spendenaffäre der "Hessen-CDU", dem Fall ...

Auswertung, Bankenuntreue, Fall Kohl, Fall Mannesmann, Grenzen des Schutzzweckes der Norm, Haushaltsuntreue, Helmut Kohl, Pflichtwidrigkeitszusammenhang, Rechtswissenschaft, Strafbarkeit, Straflosigkeit, Strafrechtsdogmatik, Unmittelbarkeitszusammenhang, Untreue, Untreuestrafbarkeit

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Objektive Zurechnung: Selbstgefährdung aufgrund beruflicher Pflichten (Doktorarbeit)

Selbstgefährdung aufgrund beruflicher Pflichten

Die Eigenverantwortlichkeit des Berufsträgers im Strafrecht

Strafrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3160-4

Simon Konnertz erörtert das Problem der Eigenverantwortlichkeit im deutschen Strafrecht aus dem speziellen Blickwinkel des Berufsträgers als Opfer. Der Verfasser untersucht unter konsequenter Beachtung der dogmatischen Grundsätze die Unfreiheit des Handelns aufgrund von Berufspflichten. Neben ...

Berufspflichten, Eigenverantwortlichkeit, Maßstab von Nötigung, Maßstab von Notstand, Objektive Zurechnung, Rechtswissenschaft, Selbstgefährdung, Strafrecht, § 35 StGB, § 240 StGB

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Objektive Zurechnung: Die ignorantia facti im Betrugstatbestand (Doktorarbeit)

Die ignorantia facti im Betrugstatbestand

Strafrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2007, ISBN 978-3-8300-2914-4

Die Studie liefert einen gewinnbringenden Beitrag zur aktuellen Betrugsdiskussion. Neueste Entwicklungen der Betrugsdogmatik werden samt ihren wichtigsten Konsequenzen entfaltet. Die Figur der ignorantia facti und damit auch das Irrtumsmerkmal im Rahmen des § 263 StGB werden in kaum zuvor ...

Betrug, Garant, ignorantia facti, Irrtum, Nichtwissen, objektive Zurechnung, Rechtswissenschaft, Täuschung, Unkenntnis

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Objektive Zurechnung: Die Fahrlässigkeitsdogmatik der Strafrechtslehre und der Strafrechtsprechung (Doktorarbeit)

Die Fahrlässigkeitsdogmatik der Strafrechtslehre und der Strafrechtsprechung

Strafrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2003, ISBN 978-3-8300-1038-8

Das Unterfangen, die Fahrlässigkeitsdogmatik der Strafrechtsprechung zu untersuchen, bedarf keiner besonderen Rechtfertigung. Die Fahrlässigkeitsdelikte spielen in der täglichen Praxis der Strafgerichte eine große Rolle, und spezifisch der Analyse der Judikatur gewidmete Untersuchungen sind in ...

Allgemeiner Teil, Fahrlässigkeit, Objektive Zurechnung, Rechtswissenschaft, Sorgfaltspflicht, Strafrecht, Vorsatz

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