Unsere Literatur zum Schlagwort Emotionsregulation

Eine schlagwort­basierte Auswahl unserer Fachbücher

Literatur zum Schlagwort Emotionsregulation
Somatoforme Störungen und Bindungstheorie (Dissertation)

Somatoforme Störungen und Bindungstheorie

Eine empirische Studie zur Bindungsrepräsentation und Affektregulation bei Patienten mit körperlichen Beschwerden ohne ausreichend erklärenden Organbefund

Studienreihe psychologische Forschungsergebnisse

Somatoforme Störungen sind neben Klagen über körperliche Beschwerden durch eine auffällige Störung im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen charakterisiert. Interpersonelle Probleme einschließlich derjenigen, die sich infolge eines spezifischen Krankheitsverhaltens in der Arzt-Patient-Beziehung entfalten,..

Emotionsregulation und Subjektives Wohlbefinden im Jugendalter (Doktorarbeit)

Emotionsregulation und Subjektives Wohlbefinden im Jugendalter

Studie zur primärpräventiven Förderung der Emotionsregulation im schulischen Kontext unter Einbeziehung der elterlichen Fremdbeurteilung

Studien zur Kindheits- und Jugendforschung

Ausgehend von der Annahme eines Zusammenhangs zwischen dem individuellen Bewältigungsverhalten und dem subjektiven Wohlbefinden einer Person, geht Carola Smolenski der Frage nach, welche adaptiven Bewältigungsprozesse zu einem positiven Wohlbefinden führen. Eines der Ziele des Forschungsprojektes war es, die..

Wille und Gewissheit (Habilitation)

Wille und Gewissheit

Automatische und intentionale Emotionsregulation

Studien zur Stressforschung

Auf welche Weise gewinnen Menschen Kontrolle über negative Emotionen und belastende Gedanken? Thomas A. Langens argumentiert gegen die verbreitete Annahme, dass Emotionen direkt durch die Anwendung willentlicher Kontrollstrategien reguliert werden können.

Auf der Grundlage der rezenten Forschung zu..

Bindungserfahrungen, Ärgerregulation und Aggression (Doktorarbeit)

Bindungserfahrungen, Ärgerregulation und Aggression

Zusammenhänge zur sozialen Informationsverarbeitung bei reaktiv und proaktiv aggressiven Jugendlichen

Studien zur Kindheits- und Jugendforschung

Im Rahmen einer bio-psycho-sozialen Sichtweise wird von kognitiven Defiziten angenommen, dass sie zur Entwicklung und Stabilisierung von aggressiven Verhaltenweisen beitragen. Die Theorie der sozialen Informationsverarbeitung (SIP, Crick & Dodge, 1994) postuliert verschiedene Schritte der..

Literatur: Emotionsregulation / Eine Auswahl an Fachbüchern aus dem Verlag Dr. Kovač