Unsere Literatur zum Schlagwort Buchmalerei

Eine schlagwort­basierte Auswahl unserer Fachbücher

Literatur zum Schlagwort Buchmalerei
Text und Bild in der Elsässischen Legenda aurea (Doktorarbeit)

Text und Bild in der Elsässischen Legenda aurea

Der Cgm 6 (Bayerische Staatsbibliothek München) und der Cpg 144 (Universitätsbibliothek Heidelberg)

Schriften zur Mediävistik

Abgesehen von der Bibel wurde kein anderes Buch im Mittelalter so häufig gelesen wie die Legenda aurea. Allein ihre mittelhochdeutsche Übersetzung, die Elsässische Legenda aurea, ist in mehr als 40 (teils fragmentarischen) Textzeugen überliefert; zwei von ihnen – der Cgm 6 (Bayerische..

Text und Miniaturen der Handschrift „Dialogus de laudibus sanctae crucis“ (Doktorarbeit)

Text und Miniaturen der Handschrift „Dialogus de laudibus sanctae crucis“

Ein monastischer Dialog und sein Bilderzyklus

Schriften zur Kunstgeschichte

Mit diesem Buch legt Wolfgang Hartl die erste umfassende Analyse der Regensburger Kreuzeslob-Handschrift vor. Obwohl der Miniaturenzyklus dieser Zimelie seit langem zu den bedeutensten Werken der romanischen Buchmalerei zählt, blieb der Text, für den die Bilder geschaffen wurden, bislang weitgehend..

Zwischen Andachtsbuch und Aventiure: Der Neufville-Vitasse-Psalter (Doktorarbeit)

Zwischen Andachtsbuch und Aventiure: Der Neufville-Vitasse-Psalter

New York, PML, MS M.730

Schriften zur Kunstgeschichte

Der sogenannte Neufville-Vitasse Psalter, ein nordfranzösisches Psalter-Stundenbuch aus der Mitte des 13. Jhs., erweist sich nicht nur als eine äußerst reich bebilderte, sondern auch als eine historisch wie ikonographisch bemerkenswerte Handschrift. Das ambitionierte Ausstattungsprogramm bietet neben..

Der Einfluß der Buchseite auf die Gestaltung der hochmittelalterlichen Papsturkunde (Forschungsarbeit)

Der Einfluß der Buchseite auf die Gestaltung der hochmittelalterlichen Papsturkunde

Studien zur Graphischen Konzeption hoheitlicher Schriftträger im Mittelalter

Studien zur Geschichtsforschung des Mittelalters

Mittelalterliche Urkunden verkörpern den sichtbaren Niederschlag eines Hoheitsaktes. Kennzeichnend für die Urkunden der Päpste, Kaiser und Könige ist, dass sie meist besonders differenzierte Formgebungen aufweisen. Diese Studie trägt dazu bei, die Grundzüge dieser äußerlichen Textgestaltung, die graphische..

 

Literatur: Buchmalerei / Eine Auswahl an Fachbüchern aus dem Verlag Dr. Kovač