Literatur: BGB

Eine schlagwortbasierte Auswahl unserer Fachbücher

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Zustiftung aus rechtsgeschäftlicher Sicht (Doktorarbeit)

Zustiftung aus rechtsgeschäftlicher Sicht

Studien zum Vertragsrecht

Zustiftungen sind notwendig, verbreitern sie doch die Basis des Stiftungswirkens und kompensieren Vermögensverluste von Stiftungen in anhaltenden Niedrigzinsphasen.

Das Rechtsgeschäft der Zustiftung wird als eigenständiges Institut des Zivilrechts sichtbar und [...]

Anerkennung Stiftung, Nachträgliche Mitstiftung, Prognoseentscheidung, Stifter im Rechtssinn, Stiftungsgeschäft gemäß § 81 BGB, Stiftungsreform, Stiftungssatzung, Vertragsgestaltung

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Vertragsgestaltung beim Betriebsübergang (Doktorarbeit)

Vertragsgestaltung beim Betriebsübergang

Zur Regelung der Folgen des §613a BGB zwischen bisherigem und neuem Betriebsinhaber

Studien zum Vertragsrecht

Die Übertragung eines Betriebs oder Betriebsteils auf einen neuen Inhaber – beispielsweise im Wege eines Unternehmenskaufs – kann einen Betriebsübergang auslösen. Es gelten dann die zwingenden Rechtsfolgen des § 613a BGB. Der neue Betriebsinhaber tritt in sämtliche Rechte und [...]

Betriebsinhaber, Betriebsübergang, Freistellungsklausel, Garantieerklärung, Haftungsbegrenzung, Rechtswissenschaft, Unternehmenskauf, Vertragsgestaltung, Vertragspartner, Vertragsrecht, § 613a BGB

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AGB-Kontrolle kollektiv ausgehandelter Klauselwerke der Wirtschaft (Dissertation)

AGB-Kontrolle kollektiv ausgehandelter Klauselwerke der Wirtschaft

Eine Untersuchung zu §310 Abs. 1 Satz 3 BGB

Studien zum Zivilrecht

Art und Herkunft Allgemeiner Geschäftsbedingungen sind nach deutschem Recht für den Umfang ihrer Kontrolle grundsätzlich unerheblich. Eine Ausnahme bildet § 310 Abs. 1 Satz 3 BGB, der Verträge, in die die VOB/B insgesamt einbezogen sind, privilegiert und einer nur eingeschränkten AGB-Kontrolle [...]

ADS, ADSp, Auslegung, Berliner Vereinbarungen, Bimco, Einbeziehungskontrolle, Einheitsbedingungen, ERA, Informationsasymmetrie, Inhaltskontrolle, Klausel, VOB/B, Wirtschaftsrecht, § 310 BGB

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Die Erwerbsobliegenheit der Frau im nachehelichen Unterhaltsrecht seit Inkrafttreten des BGB (Dissertation)

Die Erwerbsobliegenheit der Frau im nachehelichen Unterhaltsrecht seit Inkrafttreten des BGB

Schriftenreihe des Instituts für Anwalts- und Notarrecht der Universität Bielefeld

Seit dem Inkrafttreten des UÄndG im Jahr 2008 sind wechselseitige Unterhaltsansprüche der geschiedenen Ehegatten nur noch unter engen Voraussetzungen gegeben. Beiden Ehegatten obliegt es nach der Scheidung, selbst für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen. Damit sollte, neben anderen Zielen des [...]

Anforderungen an Erwerbstätigkeit, Betreuungsunterhalt, BGB, Erwerbsobliegenheit, Familienrecht, Kinderbetreuungsunterhalt, Nachehelicher Unterhalt, Scheidung, Unterhaltsrechtsänderungsgesetz 2008

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Der Irrtum bei Vertragsschluss und dessen Risiko für die Vertragspartner (Dissertation)

Der Irrtum bei Vertragsschluss und dessen Risiko für die Vertragspartner

Rechtsvergleichend betrachtet am Beispiel des deutschen und österreichischen Rechts, des englischen Rechts sowie des DCFR und des CESL

Studien zur Rechtswissenschaft

Die rechtliche Behandlung von Willenserklärungen, die unter dem Einfluss von Fehlvorstellungen zustande gekommen sind, ist seit langem eines der komplexesten Probleme des Vertragsrechts. Die Schwierigkeit der Materie hängt unmittelbar damit zusammen, dass verschiedene schützenswerte Interessen [...]

ABGB, CESL, DCFR, Eigenschaftsirrtum, Englisches Recht, Inhaltsirrtum, Irrtumsanfechtung, Motivirrtum, Österreichisches Recht, Rechtsvergleichung, Risiko, Vertragspartner, § 119 BGB

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Eine Auswahl an Fachbüchern aus dem Verlag Dr. Kovač.