Unsere Literatur zum Schlagwort Aufklärungs­­pflicht

Eine schlagwort­basierte Auswahl unserer Fachbücher

Die sekundäre Behauptungslast (Doktorarbeit)

Die sekundäre Behauptungslast

Schriften zum Zivilprozessrecht

Das Buch befasst sich mit dem prozessualen Institut der sekundären Behauptungslast. Dieses Thema ist gesetzlich nicht verankert. Es rankt sich um die Frage, was passiert, wenn die darlegungspflichtige Partei die benötigten Informationen unverschuldet nicht beibringen kann. Da im deutschen Zivilprozess der…

Betrug durch Kreditvergabe (Doktorarbeit)

Betrug durch Kreditvergabe

Aufklärungspflichten von Banken im Zusammenhang mit der Finanzierung von Kapitalanlagen im Immobilienbereich

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse

Die Vergabe von Krediten durch Organe und Mitarbeiter von Banken ist für den Bereich des Wirtschaftsstrafrechts von erheblicher Bedeutung. Eine höchstrichterliche Entscheidung, ob und in welchen Fällen Finanzierungsentscheidungen, die dem Erwerb von Geschäftsanteilen an geschlossenen Immobilienfonds dienen, den…

Die Garantenpflichten beim Betrug (Dissertation)

Die Garantenpflichten beim Betrug

Strafrecht in Forschung und Praxis

Eine betrugsrelevante Vorspiegelung durch Unterlassen setzt unstreitig eine Handlungspflicht voraus. Diese bezeichnet man meist als "Garantenpflicht zur Aufklärung". Die zentrale Frage nach ihren Entstehungsvoraussetzungen ist allerdings höchst umstritten und nach wie vor nicht befriedigend…

Softwareerstellung als Projekt (Doktorarbeit)

Softwareerstellung als Projekt

Schriften zum Medienrecht

Die Zusammenarbeit zweier Unternehmen bei der Programmierung von Software muss in juristischer Hinsicht umfassend vorbereitet und strukturiert werden. Die vertragliche Konzeption kann im Wege eines Projektes erfolgen, in dem die Beziehungen der Parteien zueinander geregelt werden. Die Besonderheiten der…

Das Augenscheinsersatzobjekt im Strafprozess (Doktorarbeit)

Das Augenscheinsersatzobjekt im Strafprozess

Strafrecht in Forschung und Praxis

Augenscheinsersatzobjekte sind Gegenstände, die anstelle eines an sich gebotenen Ortstermins in der Hauptverhandlung durch das Gericht einer Betrachtung unterzogen und ggfs. im Urteil verwertet werden. Typische und in der Praxis sehr häufige Beispiele sind Fotografien des Tatorts, Skizzen des Unfallortes, Karten…

Literatur: Aufklärungs­­pflicht / Eine Auswahl an Fachbüchern aus dem Verlag Dr. Kovač