4. Finanzmarktförderungsgesetz
Wissenschaftliche Fachliteratur
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Johannes Hermann Bulling
Finanztermingeschäfte gem. §§ 37 d ff. WpHG
Die Pflicht zur Risikoinformation und ihre Bedeutung für den Anlegerschutz
Studien zur Rechtswissenschaft
Das Recht der Finanztermingeschäfte nach den §§ 37 d ff. des Wertpapierhandelsgesetzes wurde im Zuge des 4. Finanzmarktförderungsgesetzes geschaffen. Es tritt an die Stelle der bis dahin in den §§ 50 ff. des Börsengesetzes enthaltenen Regelungen betreffend Börsentermingeschäfte.
Finanztermingeschäfte sind – anders als Börsentermingeschäfte – im Grundsatz verbindlich. Die Risikoinformation, die bisher zur Herstellung der […]
Felix Podewils
Wertpapier-Auftragsausführungssysteme im Wettbewerb
Börsen, Geregelte Märkte und Internalisierer
Studien zur Rechtswissenschaft
In den letzten Jahren sind so genannte alternative Handelssysteme, besser auch als Alternative Trading Systems bekannt, verstärkt als Konkurrenten zu den klassischen Börsen aufgetreten. Es handelt sich – wie die Börsen – um Wertpapier-Auftragsausführungssysteme, die jedoch höchst unterschiedliche Merkmale aufweisen. Neben Handelsplätzen, die ihrer Funktion nach den klassischen Börsen entsprechen, sind in letzter Zeit so genannte […]
Tim Jungmichel
Haftung und Schadenskompensation bei Verstößen gegen Ad-hoc-Publizitätspflichten
unter besonderer Berücksichtigung der §§37b, 37c WpHG
Schriften zum Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrecht
Die Anleger börsennotierter Unternehmen in Deutschland durchlebten in den Jahren zwischen 1998 und 2002 ein Wechselbad der Gefühle. Der beispiellosen Emissionsflut neuer Aktien und einer grenzenlos bullischen Euphorie bis zum Monat März 2000 folgte der kapitalvernichtende Börsencrash auf Raten, der von zahlreichen Insolvenzen junger Aktiengesellschaften begleitet war.
Gerade in dieser Zeit wurde die Investitionsentscheidung vieler […]