Sammelband: Junge Slavistik im Dialog VII

Junge Slavistik im Dialog VII

Beiträge zur XII. Internationalen Slavistischen Konferenz

Studien zur Slavistik, Band 46

Hamburg 2018, 192 Seiten
ISBN 978-3-8300-9943-7

Derivation, Dobrovsky, Gajdar, Internationale Slavistische Konferenz, Kosovo, Linguistic Landscape, Literaturwissenschaft, Massenliteratur, Modalverben, Remizov, Slavistik, Slawenkongress, Sprachpurismus, Sprachwissenschaft, Supinum, Zweisprachigkeit

Zum Inhalt

Mit dem nun erscheinenden Band wird zum siebten Mal ein großer Teil der Beiträge zur jährlichen Slavistischen Konferenz „Junge Slavistik im Dialog“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die nun schriftlich vorliegenden Aufsätze wurden auf der XII. Konferenz für Nachwuchswissenschaftler aus der Slavistik und angrenzenden Wissenschaftsgebieten am 20., 21. und 22. April 2017 am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) als Referate gehalten. Sie bildeten während der Konferenz die Grundlage für konstruktive und kreative fachliche Diskussionen auch über die Räumlichkeiten der Konferenz hinaus und erfüllten damit im besten Sinne die Absicht und die Zielsetzung, die im Titel der Kieler Konferenz angesprochen wird: Nachwuchswissenschaftler der Slavistik sollen und können über Ländergrenzen hinweg und über fachliche Spezialisierung hinaus in einen wissenschaftlichen Dialog treten.

Die Kieler Konferenz für Nachwuchswissenschaftler hat sich auch ohne große Werbemaßnahmen in den vergangenen zwölf Jahren einen festen Platz in der Konferenz- und Veranstaltungslandschaft der Slavistik erkämpft. Dies zeigt allein schon die rege internationale Beteiligung. In diesem Band sind junge Wissenschaftler von verschiedenen deutschen Universitäten ebenso vetreten wie Slavisten aus der Schweiz, aus Russland, Polen und Tschechien. Das Themenspektrum der Aufsätze ist entsprechend weit gespannt. Es umfasst die Sprache, Literatur, Kultur und Geschichte Russlands, Polens und Tschechiens. Darüber hinaus werden aber auch Phänomene aus dem slowakischen, slowenischen, serbischen und weißrussischen Bereich aufgegriffen. Selbstverständlich werden in mehreren Beiträgen zudem die Beziehungen zwischen den einzelnen slavischen Völkern und den Deutschen in Vergangenheit und Gegenwart thematisiert. Damit kann der nun siebte Sammelband mit dem Titel „Junge Slavistik im Dialog“ erneut einen kleinen, wenn auch mehr oder minder zufälligen Einblick in die überaus vielfältigen Arbeitsbereiche junger Slavisten, über ihre Themen, ihr Vorgehen und ihre wissenschaftlichen Methoden bieten.



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