Dissertation: Die Relevanz der Kennzeichnung als biologisches oder regionales Lebensmittel für den Käufer

Die Relevanz der Kennzeichnung als biologisches oder regionales Lebensmittel für den Käufer

Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss der biologischen oder regionalen Kennzeichnung auf die Präferenz, Kaufabsicht und Zahlungsbereitschaft

Studien zum Konsumentenverhalten, Band 69

Hamburg 2016, 294 Seiten
ISBN 978-3-8300-9024-3 (Print), ISBN 978-3-339-09024-9 (eBook)

Agrarmarketing, Biologische Lebensmittel, Experimente, Kaufabsicht, Kennzeichnung, Konsumentenverhalten, Lebensmittel, Marketing, Präferenz, Preissetzung, Regionale Lebensmittel, Zahlungsbereitschaft

Zum Inhalt

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Der Umsatz mit regional und biologisch gekennzeichneten Lebensmitteln wächst seit Jahren. Dabei konkurrieren derartig gekennzeichnete Lebensmittel zunehmend miteinander um die begrenzten Einkaufsbudgets der Konsumenten. Insofern gewinnt die Frage an Bedeutung, wie diese sich hinsichtlich ihres Einflusses auf Einstellungen bzw. Kaufverhalten der Konsumenten voneinander unterscheiden.

Aufbauend auf der bisherigen Forschung untersucht diese Arbeit systematisch die Relevanz von biologischen, regionalen und konventionellen Lebensmitteln für deutsche Lebensmittelkäufer. Mittels eines umfangreichen verhaltenswissenschaftlichen Experiments anhand einer repräsentativen Stichprobe von 600 deutschen Lebensmittelkäufern untersucht die Autorin neben Präferenz, Kaufabsicht, Zahlungsbereitschaft und akzeptierten Preisbereichen auch die wahrgenommenen Qualitätseigenschaften von konventionellen, biologischen und regionalen Äpfeln bzw. Eiern und vergleicht diese miteinander. Zusätzlich wird der Einfluss einer Vielzahl von demographischen und psychographischen Faktoren auf die Einstellungen und Kaufentscheidungen der Konsumenten analysiert.

Die hochinteressanten und zum Teil unerwarteten Ergebnisse sind insbesondere für Handelsunternehmen und Lebensmittelhersteller von großem Wert.



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