Doktorarbeit: Die Bedeutsamkeit der religiösen Sprache für den Religionsunterricht und für die Ausbildung von Religionslehrkräften

Die Bedeutsamkeit der religiösen Sprache für den Religionsunterricht und für die Ausbildung von Religionslehrkräften

Religionspädagogik in Forschung und Praxis, Band 6

Hamburg 2015, 426 Seiten
ISBN 978-3-8300-8464-8 (Print), ISBN 978-3-339-08464-4 (eBook)

Aneignung, Begegnung, Hochschuldidaktik, Instruktion, Katholische Theologie, Kompetenzorientierung, Konstruktivismus, Religiöse Sprache, religiöse Sprachkompetenz, Religionsdidaktik, Religionspädagogik

Zum Inhalt

Lernen vollzieht sich maßgeblich mittels Sprache. Auch im Religionsunterricht spielt Sprache eine zentrale Rolle. Dabei scheinen drei Dimensionen der religiösen Sprache im Religionsunterricht auf: Die Vermittlung, Aneignung und Ermöglichung der religiösen Sprachen. Religionsunterricht muss demnach das Verstehen und das Sprechen der religiösen Sprache ermöglichen. Bei der Realisierung dieser Aufgaben spielen Begegnungen personaler und apersonaler Art eine zentrale Rolle. Darüber hinaus kommt Teresa Schlappa zu der Schlussfolgerung, dass sprachlich kompetente Schülerinnen und Schüler sprachlich kompetente Lehrerinnen und Lehrer benötigen. Deshalb muss die Förderung der religiösen Sprachkompetenz zu einem zentrales Anliegen der Lehrerausbildung gemacht werden. Im vorliegenden Werk legt die Autorin den Fokus dabei auf die erste Phase der Lehrerausbildung, das Lehramtsstudium, und entwickelt verschiedene Teilaspekte der religiösen Sprachkompetenz Studierender. Abschließend werden drei differenzierte Aneignungsmöglichkeiten für den Erwerb der religiösen Sprachkompetenz im Rahmen des Lehramtsstudiums didaktisch ausgearbeitet.



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