Doktorarbeit: Die Phasen der Bilanzfälschung

Die Phasen der Bilanzfälschung

Eine Betrachtung aus ethischer, betriebswirtschaftlicher und juristischer Sicht unter Würdigung herrschender Regularien und präventiver Instrumente

Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling, Band 122

Hamburg 2014, 268 Seiten
ISBN 978-3-8300-7955-2 (Print & eBook)

Rezension

[...] lässt sich [...] gut lesen und vermittelt einen schnellen Überblick.
[...] für jene Praktiker, die über das Thema Bilanzfälschung einen schnellen und fundierten Überblick suchen [...]

Carsten Theile, in:
Die Wirtschaftsprüfung, WPg 9/2016

Betriebswirtschaft, Bilanzbetrug, Bilanzfälschung, Ethik, Fraud, Handelsrecht, Interne Revision, Wirtschaftsprüfung

Zum Inhalt

Was ist Bilanzfälschung? Was sind ihre Ursachen und Folgen? Wie können derartige Handlungen durch geeignete Einrichtungen und Kontrollmaßnahmen aufgedeckt werden? Welche Mittel und Maßnahmen eigenen sich zur Prävention? Welche strafrechtlichen Normen sind im Rahmen von Bilanzdelikten relevant? Welche ersten Schritte haben betroffene Unternehmen nach aufgedeckten Fällen zu gehen? Der Autor greift Fälle von Bilanzfälschung aus der jüngsten Vergangenheit auf und zeigt im chronologischen Verlauf die Phasen der Bilanzfälschung, wobei neben betriebswirtschaftlichen und juristischen Aspekten ethische und psychologische Hintergründe beleuchtet werden. Das Buch „die Phasen der Bilanzfälschung“ erläutert bilanzpolitische Instrumente sowie mögliche deliktische Gestaltungsformen. Ferner werden Mittel und Einrichtungen zur Aufdeckung und Prävention von fraudulenten Handlungen diskutiert und gewürdigt, wobei kritischer Bezug zu Normen des Gesetzgebers – vom Handels- über Gesellschafts- bis hin zum Strafrecht – erfolgt. Dem chronologischen Verlauf entsprechend zeigt das Werk betroffenen Unternehmen einen Weg aus dem Desaster aufgedeckter Bilanzdelikte auf. Dabei ist zur Sicherung der Unternehmensfortführung die Art und Weise einer funktionierenden Unternehmenskommunikation von elementarer Wichtigkeit. Der Autor stellt die Rolle der internen Revision und des Wirtschaftsprüfers heraus und nimmt dabei Bezug auf aktuelle Vorschläge der Europäischen Kommission zur Reform des Abschlussprüfungsmarktes. Schließlich erarbeitet der Autor in einem empirischen Modell einen Ansatz zu Richtwerten für Honorare von Prüfungsleistungen.



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