Forschungsarbeit: Der Ergebnisabführungsvertrag in der GmbH

Der Ergebnisabführungsvertrag in der GmbH

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Band 156

Hamburg 2014, 92 Seiten
ISBN 978-3-8300-7944-6 (Print & eBook)

Ergebnisabführungsvertrag, Gesellschaftsrecht, Gewinnabführung, GmbH, Holdingstrukturen, Konzernrecht, Organschaft, Unternehmensvertrag, Verlustausgleich, Vertragskonzern

Zum Inhalt

Holdingstrukturen zwischen GmbHs stellen seit Jahren eine verbreitete Form der Organisation national wie international tätiger Unternehmen dar. Für die Aktiengesellschaft sowie für die Kommanditgesellschaft auf Aktien ist der Ergebnisabführungsvertrag bereits seit dem Jahre 1965 gesetzlich geregelt. Eine entsprechende Regelung für die GmbH besteht bislang nicht. Es ist erforderlich, die Rechtsprechung sowie die verschiedenen Meinungen in der Literatur genauestens zu kennen. Für die praktische Arbeit auf dem Gebiet des Konzernrechts ist dies unerlässlich. Diesem Umstand trägt das vorliegende Werk Rechnung. Es behandelt insbesondere die Voraussetzungen für die steuerliche Organschaft. Grundlegend geht es dabei auf die gesellschaftsrechtlichen Erfordernisse eines Ergebnisabführungsvertrages zwischen GmbHs ein und beschreibt praktische Gestaltungsmöglichkeiten.

Das Werk stellt nicht nur eine Einführung in die Thematik dar, sondern behandelt auch vertieft Problemfälle des Unternehmensvertrages. Dabei legt es höchsten Wert auf Praxisrelevanz und Verständlichkeit. In klar strukturierter Weise klärt das Werk Fragen wie Zustimmungs- und Formerfordernisse, Gläubiger- und Minderheitenschutz und die Fragen der Beendigung sowie Änderung eines Ergebnisabführungsvertrages. Es stellt damit ein unverzichtbares Nachschlagewerk für das deutsche Konzernrecht dar.



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