Forschungsarbeit: Sport, Gesundheit, Erziehung in Antike, Christentum, Humanismus

Sport, Gesundheit, Erziehung in Antike, Christentum, Humanismus

Schriften zur Sportwissenschaft, Band 108

Hamburg 2013, 142 Seiten
ISBN 978-3-8300-6993-5 (Print & eBook)

Alltagskultur, Diätetik, Gesundheitsliteratur, Johann Amos Comenius, Klosterschule, Pabst Johannes XXI, Sport, Sportgeschichte

Zum Inhalt

Die Studie stellt die Bedeutung von Bewegung und Sport für die Gesundheit aus den Erfahrungen, Forschungen und Praxis von Ärzten der europäischen Antike vor, die von Kirchenschriftstellern, Bischöfen, Klostergründern, Reformatoren und Humanisten immer wieder aufgegriffen und ihren Verhältnissen angepasst variiert wurden.

An hellenistischen Gymnasien und zögerlich zunächst an Schulen von Klöstern und der Reformation entwickelten sich Bewegung und Sport für Gesundheit zu einem Disziplinierungs- und Erziehungsinstrument.

Bemerkenswert der Bau öffentlicher Bäder und christlicher Schulen, die versuchten, Gesundheitswirkungen des Sports, über die Bessergestellten der Gesellschaft hinaus, in der Gesamtbevölkerung wirksam werden zu lassen. Römische Kaiser u.a. als Sponsoren, aber auch Papst Johannes XXI. und der Pädagoge Amos Comenius sind in diesem Kontext zu nennen.



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