Claudia Meinke Sturzprävention in der Häuslichkeit und ihre Akzeptanz bei Patienten der AGnES-Projekte
Hamburg 2012, 170 Seiten
Zum Inhalt
Stürze sind alterskorrelierte Ereignisse und gehören zu den häufigsten und auch bedeutsamsten gesundheitlichen Problemen älterer Menschen (Kannus, Sievanen, Palvanen et al., 2005). Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) sieht im Erkennen von Sturzgefährdung und nachlassender physischer Leistungsfähigkeit eine wichtige hausärztliche Leistung (DEGAM, 2004). Mit dem Modul Sturzprävention des AGnES-Konzeptes (AGnES: Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health-gestützte, systemische Intervention/ Projektzeitraum: 2006 – 2008) konnte gezeigt werden, dass entsprechend qualifiziertes hausärztliches Praxispersonal in der Lage ist, die Hausärzte bei diesem zunehmenden Leistungsbedarf zu unterstützen. Die Arbeit beschreibt die Bestandteile der Sturzprävention im Rahmen des AGnES-Konzeptes und zeigt mit einer multiplen Analyse der Einflussfaktoren auf die Durchführbarkeit und Akzeptanz dieser Maßnahmen einen erheblichen Bedarf an Sturzprävention in der Häuslichkeit auf.
Bibliografische Daten
| Autorin | Claudia Meinke |
| Titel | Sturzprävention in der Häuslichkeit und ihre Akzeptanz bei Patienten der AGnES-Projekte |
| Seiten | 170 |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-8300-6172-4 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-06172-0 |
| Schriftenreihe | HIPPOKRATES – Schriftenreihe Medizinische Forschungsergebnisse |
| Band | 89 |
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