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Dissertation: Rückerwerbbare Aktien

Rückerwerbbare Aktien

Zu Möglichkeiten und Grenzen der Einführung von redeemable shares in das deutsche Recht im Rechtsvergleich mit den USA

Schriften zum Handels- und Gesell­schafts­recht, Band 62

Hamburg 2009, 414 Seiten
ISBN 978-3-8300-4514-4

Aktiengattungen, Aktienrückkaufprogramme, Corporate Governance, Erwerb eigener Aktien, Gleichbehandlungsgrundsatz, Kapitalerhaltung, Kapitalrichtlinie, Rechtswissenschaft, Redeemable shares, Rückerwerbbare Aktien, Stock Options, Toaching Stock, §§ 71 ff. AktG

Zum Inhalt

Der Erwerb eigener Aktien ist ein in Deutschland seit Jahrzehnten kritisch diskutiertes Instrument der Unternehmensfinanzierung und Unter­nehmens­politik von Aktiengesellschaften. Die Autorin befasst sich mit Möglichkeiten und Risiken einer Einführung von rückerwerbbaren Aktien, sog. redeemable shares, in das deutsche Recht. Redeemable shares stellen eine Unterform des Erwerbs eigener Aktien dar, die sich in den USA seit Jahrzehnten erheblicher Popularität erfreut. Auf europäischer Ebene sieht die Zweite Gesellschaftsrechtliche Richtlinie von 1976 eine Einführung von rückerwerbbaren Aktien in die nationalen Gesell­schafts­rechte ebenfalls seit langem vor. Ob eine Einführung dieser Aktiengattung in das deutsche Recht sinnvoll ist, welche wirtschaftlichen Motive im Sinne einer Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland dafür sprechen und welche Risiken für Gläubiger, Aktionäre und Kapitalmarkt bestehen, beleuchtet diese Arbeit in einem Rechtsvergleich mit den USA. Dabei betrachtet die Autorin Vorteile dieser Aktiengattung als Instrument des Finanzmanagements, z.B. zur Aufnahme von Wagnis­kapital oder Ausgabe von Spartenaktien, für Mitarbeiter­beteiligungs­pro­gramme, ausländische Börsengänge und zur Abwehr von Über­nahme­versuchen und dergleichen mehr. Aber auch die Risiken im Hinblick auf Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung, Gleichbehandlung der Aktionäre und Gefahren einer Manipulation des Kapitalmarkts werden erörtert.

Zur Autorin

Christine Heeg-Stelldinger studierte in Freiburg und Moskau und promovierte in Osnabrück mit einem Auslandsaufenthalt in Philadelphia. Sie ist nun in Hamburg als Rechtsanwältin auf dem Gebiet des internationalen Wirtschaftsrechts tätig.



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