Dissertation: Intellectual Capital

Intellectual Capital

Charakterisierung, Messung und Berichterstattung unter besonderer Berücksichtigung Intellectual Capital-bezogener Risiken

Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Band 218

Hamburg 2008, 512 Seiten
ISBN 978-3-8300-3574-9 (Print & eBook)

Betriebswirtschaftslehre, Humankapital, Immaterielle Werte, Intangible Assets, Intangibles, integriertes Chancen- und Risikomanagement, Intellectual Capital, Intellektuelles Kapital, Risikomanagement

Zum Inhalt

Die gestiegene Bedeutung nicht-physischer, nicht-monetärer Einflussfaktoren als Erfolgs- und Wertdeterminanten eines Unternehmens stellen neue Anforderungen an das Management. Mit dem Intellectual Capital sind jedoch nicht allein Chancen auf eine Erhöhung des Unternehmenswerts verbunden, sondern auch neue Risiken, mit denen sich Manager zunehmend auseinandersetzen müssen. Dies macht die Integration der Risikogesichtspunkte in die vergleichsweise junge Intellectual Capital-Diskussion zwingend erforderlich. Der Verfasser nimmt eine Charakterisierung sowohl der aus dem Intellectual Capital erwachsenden Chancen als auch der korrespondierenden Risiken vor und zeigt Möglichkeiten zu deren Messung und ausgewogener Berichterstattung auf.

Zu diesem Zweck charakterisiert Alexander Oliver Schmidt zunächst grundlegend das Intellectual Capital und stellt dessen strategische Relevanz heraus. Daran schließt sich eine Integration des Risikogesichtspunkts in die Intellectual Capital-Thematik. Auf dieser Grundlage untersucht der Autor die Eignung unterschiedlicher Messverfahren des Intellectual Capital, korrespondierende Risiken in die Bewertung einzubeziehen. In einem weiteren Schritt werden gegenwärtige Berichterstattungspflichten über das Intellectual Capital aufgezeigt und mit dem Balanced Intellectual Capital Statement ein Konzept zur umfassenderen und ausgewogenen Berichterstattung über diese bedeutenden Erfolgsfaktoren im Unternehmen vorgestellt.



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