Dissertation: Strategische Integration informationstechnologischer Applikationen für kleine und mittelständische Unternehmen

Strategische Integration informationstechnologischer Applikationen für kleine und mittelständische Unternehmen

Am Beispiel des Projektes „Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen“

Strategisches Management, Band 54

Hamburg , 296 Seiten

ISBN 978-3-8300-3556-5 (Print)
ISBN 978-3-339-03556-1 (eBook)

Zum Inhalt

Immer kürzere Innovationszyklen bieten für Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch schnellere und effizientere Technologien. Gleichzeitig führen die Weiterentwicklungszyklen zu steigenden Kosten. Es kann mittlerweile von einer strategy follows technology gesprochen werden. Auf dem Markt kann eine Vielzahl an technologischen Einzellösungen gefunden werden, aber Anbieter, die eine unternehmensübergreifende Lösung anstreben, sind in der Minderheit. Obwohl inzwischen jeder einzelne Vorgang mit Hilfe technologischer Komponenten unterstützt werden kann, wird dies von den Unternehmen in ihrer strategischen Planung und Umsetzung nur wenig beachtet. Ohne eine übergreifende Koordination aller technologischen Komponenten dominieren eine Vielzahl von Insellösungen, die Kosten erhöhen und häufig untereinander nicht kompatibel sind. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in Insellösungen aufwendig, und innovative Lösungen werden daher häufig aus Kostengründen verschoben oder nur als Teillösung realisiert.

Ziel der Untersuchung ist es, einen ersten Ansatz in Richtung einer strategischen Integration informationstechnologischer Applikationen zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Als Basis diente das Projekt „Weiterbildung Online – eine Initiative mittelständischer Unternehmen aus Nordhessen“. Eine Gruppe von Unternehmen aus Nordhessen beteiligte sich am Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, finanziert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Ziel war es, die Integration informationstechnologischer Komponenten in der Weiterbildung zu unterstützen. Die ersten Versuche im Umgang mit der Technologie haben gezeigt, dass ein übergreifender Einsatz neuer Technologien Effizienzvorteile eröffnet. Die angrenzenden Bereiche, die sich für eine strategische Integration besonderes gut eignen, sind neben dem Bildungsmanagement das Wissens- und Customer Relationship Management sowie die Unternehmenskommunikation. Aus dieser innovativen Entwicklung entstand die Grundlage für diese Studie.

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