Doktorarbeit: Warenkreditbetrug

Warenkreditbetrug

Funktion, Theorie und Rechtswirklichkeit

Strafrecht in Forschung und Praxis, Band 122

Hamburg 2008, 264 Seiten
ISBN 978-3-8300-3490-2 (Print), ISBN 978-3-339-03490-8 (eBook)

Betrug, Betrugstatbestand, Eingehungsbetrug, Neue Institutionenökonomie, Rechtsprechung, Rechtswissenschaft, Strafrecht, Täuschungsbegriff, Tatbestandsmerkmale, Vermögensschaden, Warenkreditbetrug, Wirtschaftsstrafrecht

Zum Inhalt

Der Warenkreditbetrug gehört in der Praxis zu den im Rahmen des Wirtschafts-(straf)rechts am häufigsten angeklagten und verurteilten Delikten. Eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Warenkreditbetrugs unterblieb aber bisher weitgehend. In diese Lücke will das Werk stoßen.

Die Geschichte des Warenkreditbetrugs wird ebenso dargestellt, wie die Rechtsprechung zum Tatbestand. Die Entwicklungslinien der Rechtsprechung werden hierbei offenbart. Ebenso erfolgt eine Analyse des Tatbestandes aus Sicht der Neuen Institutionenökonomie. Dabei wird Sinn und Zweck des Betrugstatbestandes – insbesondere in seiner Ausprägung als Eingehungsbetrugs – offengelegt.

Darüber hinaus werden die einzelnen Tatbestandsmerkmale kritisch begutachtet. In diesem Rahmen werden auch diverse Alternativvorschläge zur Begrenzung des Tatbestandes kritisch gewürdigt.

Die Studie richtet sich sowohl an Wissenschaftler in ihrer praktischen Arbeit als auch an Praktiker, die für den Umgang mit einem konkreten Fall Anregungen zur Behandlung des Tatbestandes benötigen.



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