Dissertation: Fiktionalität und Geschichtsvermittlung – unvereinbar?

Fiktionalität und Geschichtsvermittlung – unvereinbar?

Eine Studie über den Beitrag historischer Jugendromane der Gegenwart zum historischen Lernen

Didaktik in Forschung und Praxis, Band 37

Hamburg 2008, 324 Seiten
ISBN 978-3-8300-3418-6 (Print), ISBN 978-3-339-03418-2 (eBook)

Fiktionalität, Germanistik, Geschichte, Geschichtsdidaktik, Geschichtserzählung, Geschichtskultur, Geschichtsvermittlung, Historische Bildung, Historische Jugendromane, Historischer Wissenserwerb, Historisches Lernen, Lesekompetenz, Pädagogik

Zum Inhalt

Lernen Jugendliche beim Lesen gegenwärtiger historischer Jugendromane etwas über Geschichte, oder sind Fiktionalität und Geschichtsvermittlung unvereinbar?
Ziel ist es, aus geschichtsdidaktischer Sicht zu klären, ob aktuelle historische Jugendromane als fiktionale Form der Geschichtserzählung bei heutigen jungen Lesern zu deren historischem Lernen und möglicherweise langfristig zu ihrer historischen Bildung beitragen können. Die Untersuchung zeigt, welches geschichtsdidaktische und geschichtswissenschaftliche Potential gegenwärtige historische Jugendromane mitbringen müssen, um einen Beitrag zum historischen Wissenserwerb leisten zu können.



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