Dissertation: Neue Optionen und Anforderungen in der Leistungsgestaltung durch Ubiquitous Computing

Neue Optionen und Anforderungen in der Leistungsgestaltung durch Ubiquitous Computing

Referenzmodell und Nutzertypologie

MERKUR – Schriften zum Innovativen Marketing-Management, Band 22

Hamburg 2007, 348 Seiten
ISBN 978-3-8300-2957-1 (Print & eBook)

Ambient Intelligence, Anbieterintegration, Betriebswirtschaftslehre, Context Aware Service, Informatik, M-Commerce, Marketing, Mensch-Maschine-Interaktion, mobiler Datenzugriff, Nachfragereinschätzungen, Netzwerke, Nutzertypologie, Nutzerverhalten, Ubiquitous Computing, Vernetzung

Zum Inhalt

Mit dem Begriff Ubiquitous Computing wird vor allem in der Informatik ein aktueller Techniktrend beschrieben, der die Leistungsentwicklung der Unternehmen in Zukunft maßgeblich beeinflussen wird. Das Ubiquitous Computing umfasst dabei technologische Entwicklungen, in deren Mittelpunkt Anwendungen stehen, die sich mit intelligenten Maschinen und Software, vernetzten Systemen und dem mobilen Datenzugriff sowie der Mensch-Maschine-Interaktion beschäftigen.

Aus nicht-technischer bzw. betriebswirtschaftlicher Sicht und hier speziell aus Marketingsicht wird das Ubiquitous Computing bisher kaum betrachtet. Der Verfasser versucht diese Lücke zu schließen, indem er eine produktbezogene und nachfragerorientierte Sichtweise einnimmt und ein Referenzmodell zur Leistungsgestaltung sowie eine Nutzertypologie präsentiert.

Das Ubiquitous Computing behandelt eine für die Unternehmenspraxis als auch für die Wissenschaft innovative Thematik. Die dargestellte Vorgehensweise ist dabei grundsätzlich geeignet, auch im Stadium noch nicht existenter Produkte ein Innovationsfeld für empirische Nachfragereinschätzungen zu eröffnen, um damit Produktentwicklungsentscheidungen für die Zukunft zu treffen.



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