Dissertation: Flexible Arbeitswelten

Flexible Arbeitswelten

Zur pädagogischen Prävention bei Erwerbslosigkeit

SOCIALIA – Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse, Band 69

Hamburg 2005, 316 Seiten
ISBN 978-3-8300-1891-9 (Print & eBook)

Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Beschäftigungsfähigkeit, Globalisierung, Humanökologie, Nachhaltigkeit, Pädagoigk, Soziologie, Strukturwandel

Zum Inhalt

Mit der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, einen empirisch abgestützten Beitrag zu leisten. Dabei werden die soziostrukturellen Veränderungen und Anforderungen sowie die identitätsrelevanten Auswirkungen der dadurch bedingten (erwerbs)biographischen Brüche am Beispiel Arbeitslosigkeit in ihrem wechselseitigen Verhältnis empirisch eruiert.

Somit liegt der Fokus des Forschungsinteresses sowohl auf den ökologischen Übergängen von einem Lebensbereich in einen anderen, d.h. hier von Beschäftigung in Arbeitslosigkeit, als auch auf deren identitätsbezogenen Auswirkungen. Hierdurch sollen hemmende Passungsprobleme im Mensch-Arbeit-Umwelt System identifiziert werden, deren Überwindung in genuin erziehungswissenschaftlicher Intention den Betroffenen einen entwicklungsförderlichen und innovativen Umgang mit Arbeitslosigkeit ermöglichen soll.

In verdichteter Form gilt das Hauptinteresse letztlich der Beantwortung der Frage: Inwieweit ist – empirisch abgestützt – in unserer Gesellschaft die Bewältigung einer potentiellen Arbeitslosigkeit durch pädagogische Prävention zu verbessern?

Mit der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, einen empirisch abgestützten Beitrag zu leisten. Dabei werden die soziostrukturellen Veränderungen und Anforderungen sowie die identitätsrelevanten Auswirkungen der dadurch bedingten (erwerbs)biographischen Brüche am Beispiel Arbeitslosigkeit in ihrem wechselseitigen Verhältnis empirisch eruiert.

Somit liegt der Fokus des Forschungsinteresses sowohl auf den ökologischen Übergängen von einem Lebensbereich in einen anderen, d.h. hier von Beschäftigung in Arbeitslosigkeit, als auch auf deren identitätsbezogenen Auswirkungen. Hierdurch sollen hemmende Passungsprobleme im Mensch-Arbeit-Umwelt System identifiziert werden, deren Überwindung in genuin erziehungswissenschaftlicher Intention den Betroffenen einen entwicklungsförderlichen und innovativen Umgang mit Arbeitslosigkeit ermöglichen soll.

In verdichteter Form gilt das Hauptinteresse letztlich der Beantwortung der Frage: Inwieweit ist – empirisch abgestützt – in unserer Gesellschaft die Bewältigung einer potentiellen Arbeitslosigkeit durch pädagogische Prävention zu verbessern?



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