Coverabbildung: „Herzstillstand“ von Fritz Stemme

Herzstillstand

Grenzerfahrungen eines Sportpsychologen

Hamburg , 176 Seiten

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Zum Inhalt

Das Studium des menschlichen Herzens umfasst wissenschaftliche Forschung an Universitäten, in pharmazeutischen Laboratorien, Diagnostik und Therapie in Praxen und Kliniken, Operationen an Herzzentren und Rehabilitation in dafür vorgesehenen Einrichtungen. Es gehören dazu auch der Sport und ein geistiger Bereich, der oft übersehen wird. Es sind Philosophie und Literatur, die Grenzsituationen und den vegetativen Grund des menschlichen Herzens erhellen.

Ein Patient erfährt sich selbst oft als hilflos, sogar in banalen Situationen des Krankenhauses. Kritische Situationen auf der Intensivstation lassen ihn in sprachloser Ausweglosigkeit verharren. In Gesprächen mit Ärzten, Pflegern, Krankenschwestern und Familienangehörigen fehlen ihm oft die richtigen Worte.

Als Patient und Wissenschaftler versucht der Autor, sprachlich zu formulieren, was er erlebt hat. Er verbindet seine Erlebnisse und Erkenntnisse zu einem Ganzen, das er die Bypass-Erfahrung nennt. Sie steht im Mittelpunkt der Rehabilitation. Es ist damit eine Selbsterkenntnis verbunden, die zu einer Stärkung der Persönlichkeit führt, verbunden mit einer Rückkehr ins Leben.

Bibliografische Daten

Autor Fritz Stemme
Titel Herzstillstand
Untertitel Grenzerfahrungen eines Sportpsychologen
Seiten 176
Erscheinungsjahr 2004
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-8300-1569-7
eISBN (eBook) 978-3-339-01569-3
Schriftenreihe Lebenserinnerungen
Band 62

Zum Autor

Fritz Stemme, geb. 1924, studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Psychologie. 1950 Dr. phil., 1961 Professor an der Pädagogischen Hochschule Bremen, 1960 bis 1966 deren Rektor, 1972 Professor für Klinische Psychologie und Persönlichkeitsforschung an der Universität Bremen, seit 1970 Sportpsychologe und Berater nationaler und internationaler Unternehmen und Spitzensportler. Zu seinen Büchern zählen u.a.: „Pädagogische Psychologie“ (1970), „Fußball intern“ (1974), „Supertraining“ (1988), „Wer zu spät kommt“ (1996), „Die Entdeckung der Emotionalen Intelligenz“ (1997), „Der Ball, den das Leben spielt“ (2001).

Weiteres Buch des Autors

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