Festschrift: Studien zur deutschen Sprache und Literatur

Studien zur deutschen Sprache und Literatur

Festschrift für Konrad Kunze zum 65. Geburtstag

Studien zur Germanistik, Band 10

Hamburg , 446 Seiten

ISBN 978-3-8300-1457-7 (Print)
ISBN 978-3-339-01457-3 (eBook)

Zum Inhalt

Am 17. Mai 2004 wurde Konrad Kunze 65 Jahre alt. Die Festschrift spiegelt die breiten wissenschaftlichen Interessen des Jubilars wider. Zehn Beiträge befassen sich mit der deutschen und lateinischen Literatur des Mittelalters, elf mit diversen Aspekten der Sprachwissenschaft. In beiden Bereichen hat Konrad Kunze durch eine Vielzahl von Publikationen Bedeutendes zur Forschung beigesteuert.

  • BERNHARD SCHNELL, Religiöse Dichtung und medizinisches Schrifttum im frühen Mittelalter. Das ,Prüller Steinbuch’ und der Hymnus Cives coelestris patriae. Text und Untersuchung.
  • BERND SCHIROK, Hartman der Ouwre, des hasen geselle und Gottfried von Straßburg. Poetologische Programmatik und literarische Umsetzung.
  • HANNES KÄSTNER, Seit mir, chan si daz? Reflexionen über Deutsch als Fremd- und Literatursprache bei Thomasin von Zerklaere.
  • WALTER BLANK, Die Schwierigkeit mystischer Erfahrungs-Vermittlung in der Verschriftung.
  • GEORG STEER, Die Wahrnehmung der Variante. Meister Eckharts ,Armutspredigt’ nach dem Rebdorfer Codex cgm 455 - Rudolf Kilian Weigand, Predigen und Sammeln. Die Predigtanordnung in frühen Tauler-Handschriften.
  • FREIMUT LÖSER, Maria Magdalena am Grab. ,Der Saelden hort’, ,Von Gottes Zukunft’ und die ,Bairische Magdalenenklage’ als poetische Bearbeitungen einer Pseudo-Origenes-Predigt.
  • VÁCLAV BOK, Eine ostmitteldeutsche Bearbeitung der Dreikönigslegende des Johannes von Hildesheim in der Handschrift G 29 des Prager Domkapitels.
  • ULLA WILLIAMS und WERNER WILLIAMS-KRAPP, Expertis crede! Birgitta von Schweden als Maßstab für wahre Heiligkeit.
  • KARL-ERNST GEITH, Die Juliana-Legende Lienhart Peugers von Melk.
  • HILDEGARD BOKOVÁ, Wochentagsnamen in deutschsprachigen Urkunden Böhmens und Mährens (1300-1420).
  • WERNER KÖNIG, Ortsnamen auf -ingen im Ries. Zur sprachhistorischen Interpretation sprachgeographischer Strukturen.
  • WOLFGANG KLEIBER und RUDOLF POST, Ambletz(e) / Umbletze f. ‘Joch-Deichselbindung‘. Ein galloromanisches Reliktwort im Schwarzwald.
  • GERHARD W. BAUR, Zum Stand der Erforschung und Dokumentation von Örtlichkeitsnamen im ehemaligen Land Baden.
  • RUDOLF STEFFENS, Eine relationale Datenbank zum Frühneuhochdeutschen in Mainz – Renate Schrambke, Ausdrucksvarianz in alemannischen Berufsbezeichnungen.
  • DAMARIS NÜBLING, Vom Name-n-forscher zum Name-ns-forscher: Unbefugte oder befugte ns-Fuge in Namen(s)-Komposita?.
  • HUBERT KLAUSMANN, Telefonanschlüsse als namenkundliche Quelle: Die Familiennamen in Nordostwürttemberg.
  • JOHANNES SCHWITALLA, Unterschiede zwischen authentischer und simulierter gesprochener Sprache in fiktionalen Texten.
  • JÜRGEN DITTMANN, Die gemäßigte kleinschreibung – argumente für eine vereinfachte deutsche rechtschreibung.
  • MICHAEL SCHECKER, ELKE SCHUMANN, THOMAS HENTRICH-HESSE und GABRIELE CHRISTMANN, Desynchronisationsphänomene bei Alzheimer-Krankheit (am Beispiel des konfrontativen Benennens)

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