Doktorarbeit: Kurt Tucholsky und die Politisierung des Kabaretts

Kurt Tucholsky und die Politisierung des Kabaretts

Paradigmenwechsel oder literarische Mimikry?

Studien zur Germanistik, Band 12

Hamburg , 262 Seiten

ISBN 978-3-8300-1397-6 (Print)

Zum Inhalt

Der Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) war in den so genannten ‘Goldenen Zwanzigern‘ Mitarbeiter verschiedener Kabarettbühnen und gilt heute als einer der bekanntesten gesellschaftskritischen Chansonautoren deutscher Sprache. In seinen zahlreichen Rezensionen und programmatischen Artikeln zeigte er das Spannungsfeld von „Ideal und Wirklichkeit“ auf, in dem sich die Politisierung des ursprünglich unpolitischen Kleinkunstgenres vollzog. Uwe Wiemann zeichnet die Stationen Tucholskys als Textlieferant für Kleinkunstbühnen nach und untersucht, welche Rolle der Autor hinsichtlich der Entstehung des politisch-satirischen Kabaretts heutiger Prägung spielte.

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