Doktorarbeit: Rechtsgeschichtliche und vergleichende Studie zum strafprozessualen Befangenheitsrecht

Rechtsgeschichtliche und vergleichende Studie zum strafprozessualen Befangenheitsrecht

unter besonderer Berücksichtigung der Ablehnung aufgrund von Unmutsäußerungen

Studien zur Rechtswissenschaft, Band 41

Hamburg , 322 Seiten

ISBN 978-3-8300-0011-2 (Print)

Zum Inhalt

Die zunehmende Problematik der gestörten Kommunikation zwischen den Beteiligten eines Strafverfahrens eröffnet ein Spannungsfeld im Rahmen des Befangenheitsrechts. Die Pflicht des Richters zur offenen Kommunikation führt nicht selten zur Frage nach seiner Befangenheit.

Die Arbeit zeigt unter Zuhilfenahme rechtsgeschichtlicher und rechtsvergleichender Erkenntnisse sowie der Analyse der aktuellen Rechtsprechung zu diesem Thema für Gerichte und Gesetzgeber Wege auf, in Zukunft im Befangenheitsrecht sachgerechtere Ergebnisse zu erzielen.

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