Helen Keller Männlichkeit und Animalität in der Populärkultur
Tiere jagen. Tiere essen. Tier sein.
Hamburg 2026, 388 Seiten
Zum Inhalt
Was hat Männlichkeit mit Animalität und Tieren zu tun? Erstaunlich viel, wie Helen Keller zeigt. Anhand von Erzählungen, Werbespots und Bildern macht die Autorin deutlich, dass hegemoniale Männlichkeit nicht nur über intramenschliche Machtbeziehungen, sondern auch über das Jagen und Verspeisen von Tieren hergestellt wird.
Zudem wird der „Fleischvergleich“ beleuchtet: Bilder, auf denen Frauen- und Tierkörper als „Frischfleisch“ dem männlichen Blick dargeboten werden. Darüber hinaus eruiert die Studie, inwiefern die entwickelten Männlichkeitsleitbilder selbst „animalische“ Züge tragen.
Bibliografische Daten
| Autorin | Helen Keller |
| Titel | Männlichkeit und Animalität in der Populärkultur |
| Untertitel | Tiere jagen. Tiere essen. Tier sein. |
| Seiten | 388 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-339-15018-9 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-15019-6 |
| Schriftenreihe | Gender Studies – Interdisziplinäre Schriftenreihe zur Geschlechterforschung |
| Band | 41 |
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