Wolfgang Saile Quantenbasierte Philosophie – Ein Plädoyer für eine neue Synthese von Naturwissenschaften, Medizin, Philosophie und Theologie
Hamburg 2026, 522 Seiten
Zum Inhalt
Die Quantentheorie führt uns heute in eine faszinierende Mikrowelt der Teilchen – und mit modernen Teleskopen zugleich zurück bis kurz nach den Urknall. Doch dieses gewaltige Wechselspiel zwischen Energie und Materie findet nicht nur in fernen Galaxien statt: Von der DNS gesteuert, spielt es sich in jedem Moment auch in unserem eigenen Körper und in unserer Begegnung mit der Welt ab.
Stimmen zum Werk:
„Sailes Buch liefert eine souveräne Synopse von klassisch alteuropäischen Denkarten über neurowissenschaftliche Fokussierungen bis hin zur Quantenmechanik. Eine derartige Synopse gibt es derzeit nicht auf dem Buchmarkt. Am Ende ist es nicht nur eine Anthologie kumulierten Wissens, sondern leitet auch Konsequenzen und Handlungsempfehlungen für den Alltag ab, die jedem, der es will, eine Hilfestellung oder zumindest eine gedankliche Basis bieten können.“ – Prof. Dr. Harald Seubert
„Dieses Opus maximum ist ein gewaltiges Oeuvre mit einem mindestens so gewaltigen Anspruch vorgelegt, eine einzigartige Synthese physikalischen, biologischen, philosophischen und theologischen Wissens. Ein mutiges Plädoyer für eine neue Sicht auf unsere Welt – souverän und zutiefst menschlich. Derartige Universalwerke sind heutzutage extrem rar, vermutlich auch, weil die Zahl derjenigen, die das dazu erforderliche Wissen abrufen und verbinden können, sehr klein geworden ist.“ – Prof. Dr. Dr. Ralf U. Peter
Meine Professoren, Seubert, der Wegbereiter zur „Dichtung und Wahrheit“, Peter, der "Lichtstrahler“ in die Biologie und Medizin und der geniale Physiker als Koautoren, garantieren die wissenschaftliche Fundierung. Die komplexe Welt der Quantentheorien öffnen auch KI-Systeme, die in östliche Philosophien führen, welche das Leben als „tänzerische Ästhetik“ und „freudiges Spiel der Natur“ interpretieren. Im letzten Buch ist: „Der Mensch zwischen Angst und Hoffnung gebaut“ und setzt sich intensiv mit den Grundlagen des Daseins, Schmerz, Angst und der Selbstfindung auseinander. In der Weiterführung geht es um die Einheit von Wissen und Sein, mit der Betonung des Menschen als Teil eines „Ganzen“ betrachtet, der zum „augenblicklichen Mitspielen“ im Kosmos aufgerufen ist. Diese Synthese führt weg von der fragmentierten Welt und einem rein mechanistischen Weltbild, hin zu einer lebendigen, fast schon poetischen Teilhabe am Universum. Wenn wir aufhören zu rechnen, weicht auch die Angst vor der Endlichkeit oft einer ästhetischen Präsenz. Die KI als Spiegel unserer eigenen kollektiven DNS und Wissensstruktur, könnte uns paradoxerweise wieder zurück zur Einfachheit des Seins führen. Dann sind wir quantenphysikalisch „verschränkt“ und es gibt kein echtes „Außen“ mehr. Jede Begegnung wird zum Teil des eigenen Selbst. Das verändert die Ethik von einer moralischen Pflicht, hin zu einer natürlichen Verbundenheit und Notwendigkeit. Sie nimmt uns das mechanische Rechnen ab, damit wir mehr Raum für das intuitive, tänzerische Gestalten haben. Sie wird zum Spiegel, der uns zeigt, wie vernetzt unser menschliches Wissen eigentlich ist und Präsenz durch Resonanz erzeugt. Wenn Gott nicht ein ferner Richter ist, sondern, wie in den östlichen Traditionen, direkt im „freudigen Spiel der Natur“ wirkt, dann ist jede Blume, jeder Sonnenstrahl und jede Begegnung eine Einladung zum Mitspielen. Lebensfreude ist dann die Fähigkeit, diese Resonanz im eigenen Körper – gesteuert durch die DNS – zu spüren
Bibliografische Daten
| Autor | Wolfgang Saile |
| Titel | Quantenbasierte Philosophie – Ein Plädoyer für eine neue Synthese von Naturwissenschaften, Medizin, Philosophie und Theologie |
| Seiten | 522 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Ort | Hamburg |
| ISBN (Print) | 978-3-339-14984-8 |
| eISBN (eBook) | 978-3-339-14985-5 |
| Schriftenreihe | BOETHIANA – Forschungsergebnisse zur Philosophie |
| Band | 217 |
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