Coverabbildung: Forschungsarbeit, „Buch der Nachdacht“ von Fritz Peter Kirsch

Fritz Peter Kirsch Buch der Nachdacht

Bilanz eines Lebens als Forscher und Lehrer

Hamburg 2026, 142 Seiten

Zum Shop eBook-Anfrage

Zum Inhalt

Das „Buch der Nachdacht“ enthält eine Sammlung von Texten verschiedener Art, die bei näherer Betrachtung ein weltanschauliches Konzept erkennen lassen und damit ein umfassendes Gesamtbild auf der Basis von Interkulturalität und Interdisziplinarität ergeben.

Dieser innere Zusammenhalt entsteht zunächst durch Bezüge zwischen einer Karriere als Wissenschaftler im universitären Kontext und Phasen eines Lebens als männliche Person in Österreich, Europa und anderen Kontinenten. Die Darstellung kombiniert Erzählung, Lyrik, Essay mit wissenschaftstheoretischen Reflexionen und Analysen von literarischen Texten (z. B. Victor Hugos „Notre-Dame in der Gegenwart“, Peter Handke und Robert Lafont). Schwerpunkte der eigenen Forschung werden begründet durch persönliches Erleben und wissenschaftliche Vertiefung im Hinblick auf das Gefälle zwischen dominanten Kulturen und dem fruchtbaren Anderssein von Minderheiten oder vom Kolonialismus geprägten Gruppen.

Der Leitgedanke, der allmählich entwickelt und verdeutlicht wird, kreist um den Gegensatz von Machtstreben und Endlichkeitsbewusstsein, der im Sinne des Überlebens der Spezies Mensch zu einem Ausgleich gelangen muss.

Zur besseren Überschaubarkeit wurden den markantesten Texten Überschriften hinzugefügt, die als ein grobes Inhaltsverzeichnis gelesen werden können.

Bibliografische Daten

Autor Fritz Peter Kirsch
Titel Buch der Nachdacht
Untertitel Bilanz eines Lebens als Forscher und Lehrer
Seiten 142
Erscheinungsjahr 2026
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-339-14732-5
eISBN (eBook) 978-3-339-14733-2
Schriftenreihe Lebenserinnerungen
Band 75

Über Fritz Peter Kirsch

Univ.-Prof. i.R. Dr. Fritz Peter Kirsch (*1941) ist Romanist mit Schwerpunkt auf der französischen und frankophonen Literaturgeschichte.

Nach seiner Habilitation im Jahr 1973 lehrte er ab 1977 am Institut für Romanistik der Universität Wien, wo er bis zu seiner Pensionierung 2004 und darüber hinaus bis 2016 tätig war. Seine Forschung verbindet literaturhistorische, hermeneutische und soziokritische Perspektiven und widmet sich insbesondere den kulturellen Wechselwirkungen zwischen Europa und den frankophonen Regionen der Welt.

Kirschs Arbeiten umfassen sowohl die klassischen Themen der Französistik als auch literarische Entwicklungen im okzitanischen Sprachraum sowie in den vom Kolonialismus geprägten Gebieten Nord- und Westafrikas, Québecs und der Karibik. Weitere Impulse setzte er in der Italianistik, Hispanistik, Rumänistik und Rätoromanistik. Gastaufenthalte führten ihn an Universitäten in Frankreich, Kanada und Rumänien. In Amazon aufrufen

Zu seinen jüngeren Publikationen zählen Das Bild des österreichischen Menschen bei Christoph Ransmayr (2019) und Sur les francophonies et leurs littératures. Approches interculturelles (2023). Darüber hinaus veröffentlichte er zahlreiche Übersetzungen okzitanischer Literatur, zuletzt Die Hölle und ihre Blumen von Joan-Claudi Forêt (2023).

Weitere Bücher des Autors

Forschungsarbeit: Frankreich, Okzitanien und die Frankophonien Fritz Peter Kirsch

Frankreich, Okzitanien und die Frankophonien

Kultur- und literaturgeschichtliche Streifzüge

Hamburg 2018


Forschungsarbeit: Interkulturelle Literaturwissenschaft Fritz Peter Kirsch

Interkulturelle Literaturwissenschaft

Ein romanistischer Zugang

Hamburg 2011

Erwerbungsvorschläge

Sie können Ihrer Bibliothek auch einen Erwerbungsvorschlag für dieses Buch unterbreiten.

Bibliografische Angaben in Zotero importieren-Import

Mit der Browser-Erweiterung Zotero Connector können Sie die auf dieser Seite hinterlegten COinS-Metadaten direkt in Ihre Literaturverwaltung übernehmen.

Weitere Exportformate für Katalogisierung und Zitation

MARC 21

MARC 21 herunterladen

BibTeX

BibTeX herunterladen

RIS (für EndNote, Zotero, Citavi …)

RIS herunterladen