Coverabbildung: Sammelband, „Grenze(n) als Raum und Erfahrung“ von Christian Timm / Francisco Uzcanga (Hrsg.)

Christian Timm / Francisco Uzcanga (Hrsg.) Grenze(n) als Raum und Erfahrung

Zum 33-jährigen Bestehen des Zentrums für Sprachen und Philologie an der Universität Ulm

Hamburg 2025, 176 Seiten

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Zum Inhalt

Für den 28. Band der „Ulmer Sprachstudien“ mit dem Thema „Grenze(n) als Raum und Erfahrung“ wird wieder ein universaler Ansatz gesucht, den man in vielen Facetten beleuchten kann.

Eine Grenze gilt zunächst per Definition als der „Rand eines physischen Raumes“. Sie ist damit eine Trennlinie oder auch Trennfläche. Nicht erst seit Friedrich Schiller: „Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe“ (Kabale und Liebe) ist uns aber gewahr, dass Grenzen nicht nur geographischer Natur sind. Der Begriff der Grenze durchzieht nicht nur Politik, Wirtschaft, Wissenschaft etc., sondern vor allem auch den Alltag der Menschen. Eine Grunddimension des menschlichen Erlebens ist die Erfassung und Beurteilung des eigenen Persönlichkeitsraumes und dessen Grenzen.

Vor dem eben skizzierten Hintergrund werden der Themenfindung und der Ausgestaltung der Artikel keine restriktiven Vorgaben gemacht. Was gelingen soll, ist eine differenzierte und/oder analytische Auseinandersetzung mit dem Thema. Und natürlich dürfen auch eher persönliche (Grenz)Erfahrungen einfließen.

Bibliografische Daten

Herausgeber Christian Timm / Francisco Uzcanga (Hrsg.)
Titel Grenze(n) als Raum und Erfahrung
Untertitel Zum 33-jährigen Bestehen des Zentrums für Sprachen und Philologie an der Universität Ulm
Seiten 176
Erscheinungsjahr 2025
Erscheinungsdatum 28.10.2025
Ort Hamburg
ISBN (Print) 978-3-339-14278-8
eISBN (eBook) 978-3-339-14279-5
Schriftenreihe Ulmer Sprachstudien
Herausgeber Günther Klotz und Christian Timm
Band 28

Zu den Personen

Dr. Christian Timm ist Geschäftsführer des Zentrums für Sprachen und Philologie an der Universität Ulm. Seine Lehrtätigkeit konzentriert sich auf fachsprachliches Englisch, insbesondere im akademischen Kontext. Ein Schwerpunkt seiner Forschung liegt in der Fachtextlinguistik; darüber hinaus beschäftigt er sich mit Englisch als Wissenschaftssprache („lingua academia“), mit Sprachenpolitik und interkultureller Kommunikation.

Er engagiert sich in verschiedenen universitären Gremien, unter anderem als Mitglied des Departmentsrats für Philosophie, Sprachen, Geisteswissenschaften und allgemeine Weiterbildung sowie als Vorsitzender der UNIcert®-Prüfungskommission an der Universität Ulm. Zudem ist er in der Strategiekommission „Internationalisierung“ der Universität aktiv.

Auf internationaler Ebene bringt er seine Expertise als Vice-Chair der Expert Group „Languages for Intercultural Communication and Mobility“ in die European Association for International Education (EAIE) ein.

Sein wissenschaftliches Interesse gilt auch literaturwissenschaftlichen Fragestellungen, etwa zum australischen Drama und dem Werk Patrick Whites.

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