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Doktorarbeit: Die Testamentsfähigkeit im römischen Recht

Die Testamentsfähigkeit im römischen Recht

Testamenti factio non privati sed publici iuris est

In dieser Studie wird eine Digestenstelle behandelt, nämlich D. 28, 1, 3: testamenti factio non privati sed publici iuris est. Diese Quelle stammt von Papinian, einem der bekanntesten spätklassischen Juristen. Es drängt sich die Frage auf, warum Papinian die Rechtsfähigkeit in Bezug auf das Testament, also eine private Angelegenheit, dem Rechtsbereich des ius publicum zugesprochen hat. Denn der Ausdruck „ius publicum“ scheint zunächst den Rechtsbereich der öffentlichen Angelegenheiten zu…


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