Doktorarbeit: Bilderbücher, die stark machen – resilienzförderliches Potenzial von Bilderbüchern

Bilderbücher, die stark machen –
resilienzförderliches Potenzial von Bilderbüchern

Entwicklung von Qualitätskriterien und deren produktorientierte Anwendung – eine kriterienorientierte Analyse

Frühpädagogik in Forschung und Praxis, Band 10

Hamburg 2020, 282 Seiten
ISBN 978-3-339-11610-9 (Print), ISBN 978-3-339-11611-6 (eBook)

Bewältigungsstrategien, Bilderbuch, Bilderbuchforschung, Bilderbücher, Coping, Copingstrategien, Elementarpädagogik, Frühkindliche Erziehung, Frühkindliche Förderung, Frühpädagogik, Kind stärken, Problembilderbuch, Resilienz, Resilienzförderung

Zum Inhalt

In diesem Werk befasst sich die Autorin mit dem resilienzförderlichen Potenzial von Bilderbüchern und verfolgt das Ziel, auf der Grundlage der theoretisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse der Resilienz-, Coping- und Bilderbuchforschung Qualitätskriterien für resilienzförderliche Bilderbücher zu entwickeln, sie auf ihre Anwendbarkeit anhand ausgewählter Buchbeispiele exemplarisch zu überprüfen und Empfehlungen für die Forschung sowie Praxis daraus abzuleiten. Dabei wird auf die Hypothese abgestellt, dass das traditionelle Bilderbuch als literarisch-ästhetisches Mittel in seiner modernen Form mit entsprechender Thematik wertvolles Potenzial zur Unterstützung und Förderung der kindlichen Resilienzentwicklung in sich birgt und auf solche Weise eine stärkende Wirkung beim Kind entfalten kann.



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