Doktorarbeit: Die persönlichen Nomina agentis der germanischen -n-Stämme

Die persönlichen Nomina agentis der germanischen -n-Stämme

PHILOLOGIA – Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse, Band 247

Hamburg 2020, 350 Seiten
ISBN 978-3-339-11508-9 (Print), ISBN 978-3-339-11509-6 (eBook)

Etymologie, Germanistik, Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft, Indogermanistik, Nomina agentis, Nominalmorphologie

Zum Inhalt

Die Arbeit gibt einen umfangreichen Überblick über die persönlichen Nomina agentis der -n-Flexion im Germanischen und bietet solide etymologische Diskussionen der einzelnen Bildungen. Die Autorin skizziert einen plausiblen Weg der -n-Stämme von der Entstehung des Typus in vorhistorischer Zeit bis zu ihrer speziellen Erscheinung in den altgermanischen Sprachen. Erkenntnisse der letzten Jahre im Bereich der indogermanischen Morphologie anderer Forscher stützen die theoretischen Überlegungen der Arbeit, sodass ein kohärentes Theoriegebäude entsteht. Dabei werden die morphologischen Prozesse mit den phonologischen Entwicklungen zum Urgermanischen hin und den Lautwandeln der einzelnen Unterzweige und Einzelsprachen abgestimmt. So kann die Dissertation ein stimmiges diachrones Bild der agentiven -n-Stämme zeichnen.



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