Forschungsarbeit: Neue Musik im integrativen Theorie- und Gehörbildungsunterricht

Neue Musik im integrativen Theorie- und Gehörbildungsunterricht

Im Spannungsfeld zwischen Gehörbildung, Analyse, Improvisation und Tonsatz

Studien zur Musikwissenschaft, Band 49

Hamburg 2020, 288 Seiten
ISBN 978-3-339-11480-8 (Print), ISBN 978-3-339-11481-5 (eBook)

20. Jahrhundert, Anton Webern, Arnold Schönberg, Elektronische Musik, Gehörbildung, Gehörbildungsunterricht, Gesang der Jünglinge, Karlheinz Stockhausen, Ligeti, Messiaen, Musikpädagogik, Musiktheorie, Musikwissenschaft, Musique concrète, Notation, Pierre Boulez, Poème électronique, Varèse

Zum Inhalt

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Die Wandelbarkeit und immer wieder unerwartete Vielfalt Neuer Musik stellt den integrativen Theorie- und Gehörbildungsunterricht vor ambitionierte Aufgaben. Dieses Buch ist als Lehr- und Lesebuch gedacht. Es dokumentiert die Arbeit während eines Semesters. Repräsentative Beispiele sind unter historischen, ästhetischen, didaktischen sowie fächerverknüpfenden Gesichtspunkten gewählt und sollen einen Ausgangspunkt bieten für weitere Beschäftigung mit Neuer Musik. Auch Bereiche wie Notation werden in unterschiedlichsten Facetten untersucht. So enthält das Buch u.a. vollständige Hörpartituren von Stockhausens Gesang der Jünglinge, Varèses poème électronique oder Déserts. Dass Neue Musik nicht nur gelesen, sondern auch gehört, improvisiert und notiert werden kann, ist hier ein besonderes Anliegen.

Über den Autor

Martin Hecker, geb. 1980, studierte Musiktheorie, Komposition und Klavier an der HfM Dresden und dem Mozarteum Salzburg. 2008 promovierte er in Musikwissenschaft an der HMT Leipzig. Im Lehrauftrag ist er zur Zeit an der Folkwang Universität Essen, der HMT Leipzig, der HMTM Hannover sowie an der HFK Bremen tätig. Zwei Kammeropern „Dinner for one“ und „Der Narr im Waisenhaus“ wurden 2010 in einer KOOP mit der Semperoper Dresden aufgeführt. Auftritte als Kammermusikpartner führten bis nach New York, London, Paris, Berlin oder Salzburg.



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