Forschungsarbeit: Jobben oder arbeiten? Anglizismen ein bisschen anders

Jobben oder arbeiten? Anglizismen ein bisschen anders

Studien zur Germanistik, Band 83

Hamburg 2020, 118 Seiten
ISBN 978-3-339-11354-2 (Print), ISBN 978-3-339-11355-9 (eBook)

Anglizismen, Anglizismus, Germanistik, Linguistik, Sprachbereicherung, Sprachverfall, Sprachwandel

Zum Inhalt

deutsch | english

Die Deutschen sind „Wortbildungsfreudig“ und bei dieser Tätigkeit erfinderisch und geistreich. Trotzdem oder eben deshalb meiden sie nicht den Gebrauch der Anglizismen. Kein Wunder. In der deutschen Sprache finden wir auch den Ursprung lateinischer, griechischer und französischer Wörter. Also warum denn nicht auch englische. Da ist eine Frage fällig. Warum sind einige Puritaner gegen englische Lehnwörter? Die deutsche Sprache hat reichhaltiges Inventar an eigenen Wörtern, lautet das Argument. Aber die meisten Deutschen sind überzeugt, dass die Neuprägungen, egal aus welcher Sprache, die eigene bereichern. In den neuen Wörtern spiegelt sich die Geschichte, die Kultur und die Mentalität des Volkes und besonders der Trend wider. Diese Monographie widmet sich der Problematik von Anglizismen in der deutschen Sprache aus mehreren Sichtweisen. Sie bringt die orthographische, phonetische, morphologische, syntaktische und lexikologische Integration der Anglizismen näher und es werden auch die stärksten Faktoren, die den immer wachsenden Einfluss der englischen Sprache unterstützen, analysiert, und zwar die sprachlichen, historischen, wirtschaftlichen, kulturellen, politischen Faktoren und Faktoren, die mit der Computertechnologie zusammenhängen. Es wird auch die Antwort auf die Frage gesucht, ob die Anglizismen eine Sprachbereicherung bedeuten und welche Vorteile und Nachteile die Benutzung von Anglizismen für die deutsche Sprache bringt.



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