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Rechtswissenschaft (Zivilrecht & Arbeitsrecht) Studien zum Familienrecht

ISSN 1613-0995 | 65 lieferbare Titel | 64 eBooks
 Doktorarbeit: Die Förderung des Kindeswohls als Ziel der Unterhaltsrechtsreform, insbesondere unter Berücksichtigung der geänderten Rangfolge in § 1609 BGB

Die Förderung des Kindeswohls als Ziel der Unterhaltsrechtsreform, insbesondere unter Berücksichtigung der geänderten Rangfolge in § 1609 BGB

Hamburg 2014, Band 45

Die 2008 in Kraft getretene Unterhaltsrechtsreform verfolgt drei Ziele: Es soll das Kindeswohl gefördert, die Eigenverantwortung der Ehegatten nach der Scheidung gestärkt und das Unterhaltsrecht insgesamt vereinfacht werden. Die Autorin befasst sich hauptsächlich mit dem erstgenannten…

 Dissertation: Die rechtsfolgenlose Klärung der biologischen Abstammung gemäß § 1598a BGB

Die rechtsfolgenlose Klärung der biologischen Abstammung gemäß § 1598a BGB

Unter besonderer Berücksichtigung der Exklusion des Vaterschaftsprätendenten

Hamburg 2014, Band 44

Der Verfasser beschäftigt sich mit dem im Jahr 2008 eingeführten Verfahren zur rechtsfolgenlosen Klärung der biologischen Abstammung. Dabei untersucht er das Gesetzgebungsverfahren sowie die Ausgestaltung des Abstammungsklärungsanspruchs innerhalb der rechtlichen Familie. [...]

 Doktorarbeit: Die religiös geschlossene Ehe im Zivilrecht nach Wegfall des „Voraustrauungsverbots“

Die religiös geschlossene Ehe im Zivilrecht nach Wegfall des „Voraustrauungsverbots“

– Historische Entwicklung und zivilrechtliche Folgen einer besonderen Form der nichtehelichen Lebensgemeinschaft –

Hamburg 2013, Band 43

Seit dem 01.01.2009 ist es heiratswilligen Paaren in Deutschland möglich, eine Ehe nach religiösem Recht oder Ritus miteinander zu schließen, ohne zuvor oder überhaupt nach bürgerlichem Recht geheiratet zu haben. Nach der bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelung des § 67 PStG durften…

 Doktorarbeit: Vertragliche Modifikationen der Zugewinngemeinschaft

Vertragliche Modifikationen der Zugewinngemeinschaft

Hamburg 2013, Band 42

Ein Großteil der deutschen Ehegatten lebt im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Wer der romantischen Vorstellung anhängt, dass die Ehe nur durch den Tod geschieden werden kann, wird die gesetzliche Lösung des pauschalierten Zugewinnausgleichs regelmäßig hinnehmen und keine…

 Doktorarbeit: Vermögensrechtliche Scheidungsfolgen im deutschen, österreichischen und englischen Recht

Vermögensrechtliche Scheidungsfolgen im deutschen, österreichischen und englischen Recht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung mit Blick auf eine mögliche europäische Rechtsvereinheitlichung

Hamburg 2013, Band 41

Vermögensrechtlichen Scheidungsfolgen sind für einen im Familienrecht arbeitenden Juristen von großer praktischer Relevanz. Aufgrund zunehmender Mobilität und Integration häufen sich zudem grenzüberschreitende Sachverhalte und gemischt-nationale Ehen, also Ehen von Partnern mit…

 Dissertation: Das Verbot der Doppelberücksichtigung von Vermögenspositionen in Zugewinnausgleich und Unterhalt

Das Verbot der Doppelberücksichtigung von Vermögenspositionen in Zugewinnausgleich und Unterhalt

Zum Problem der Vermeidung einer zweifachen Teilhabe an Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen, arbeitsrechtlichen Abfindungen und Verbindlichkeiten

Hamburg 2012, Band 40

Familienrechtliche Streitigkeiten haben häufig vermögensrechtliche Probleme zum Gegenstand. Insbesondere im Falle der Auflösung einer Ehe, einer Lebenspartnerschaft oder einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft kommen zur Lösung dieser Probleme neben Normen des Familienrechts auch Normen aus…

 Doktorarbeit: Die Reduzierung des Konfliktpotentials in der Vaterschaftsanfechtung

Die Reduzierung des Konfliktpotentials in der Vaterschaftsanfechtung

Hamburg 2012, Band 39

Vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren am 01.04.2008 war es für die Anfechtungsberechtigten nicht möglich, unabhängig von dem Risiko des Statusverlustes die Abstammung eines Kindes klären zu lassen. War der Rechtsvater im Zweifel,…

 Doktorarbeit: Kindeswohlgefährdung durch religiös motivierte Erziehung

Kindeswohlgefährdung durch religiös motivierte Erziehung

Hamburg 2012, Band 38

Die Studie wendet sich der Fragestellung zu, wie potentielle Kindeswohlgefährdungen durch religiös motivierte Verhaltensweisen von Eltern zu beurteilen sind. Die hier zu beantwortende Frage ist in einer Vielzahl von Fällen in den vergangenen Jahren vor die Gerichte getragen und in der…

 Doktorarbeit: Änderung durch die neue Rangfolge gemäß § 1609 BGB beim Unterhaltsrecht

Änderung durch die neue Rangfolge gemäß § 1609 BGB beim Unterhaltsrecht

Hamburg 2012, Band 37

Ein Hauptziel der Unterhaltsrechtsreform 2008 war die Neuausrichtung der Rangfolge. Die Änderungen, die sich dadurch im Einzelnen ergeben haben, werden in diesem Buch ausführlich beschrieben.

Eingangs erfolgt eine für das thematische Verständnis unerlässliche Vorstellung der…

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