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Rechtswissenschaft (Zivilrecht & Arbeitsrecht) Studien zum Familienrecht

ISSN 1613-0995 | 65 lieferbare Titel | 64 eBooks
 Doktorarbeit: Die Güterstandsschaukel

Die Güterstandsschaukel

Zivilrechtliche Zulässigkeit und Grenzen

Hamburg 2017, Band 56

[...] Fazit: Der [...] Band über die Güterstandsschaukel von Kleffmann ist ein interessanter Überblick über ein Rechtsgebiet, das in der Judikatur nur am Rande behandelt wird und dessen Bestandskraft und dessen Risiken zudem nicht genau abzuschätzen [...]
 Doktorarbeit: Das große Familiengericht nach der Reform des familiengerichtlichen Verfahrens

Das große Familiengericht nach der Reform des familiengerichtlichen Verfahrens

– familiengerichtliche Verfahren nach dem FGG-RG 2009 –

Hamburg 2016, Band 55

Die Verfasserin untersucht in ihrer Studie „Das große Familiengericht nach der Reform des familiengerichtlichen Verfahrens“ die Verfahrensregelungen des FamFG zu den familiengerichtlichen Verfahren mit Blick auf die vom Gesetzgeber genannten Ziele und führt hierzu insbesondere Folgendes…

 Dissertation: Umgang und Kindeswohl

Umgang und Kindeswohl

Rechtliche und psychologische Probleme

Hamburg 2016, Band 54

Nach der Trennung der Eltern verändert sich das Leben eines minderjährigen Kindes in umfassender Weise. Unabhängig von der Frage, wie es die Trennung der Eltern selbst verarbeitet, lebt das Kind von diesem Zeitpunkt an in aller Regel nur noch mit einem seiner Elternteile dauerhaft zusammen.…

 Dissertation: Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Rechtsinstitut der ehebezogenen Zuwendung unter Ehegatten

Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Rechtsinstitut der ehebezogenen Zuwendung unter Ehegatten

Hamburg 2016, Band 53

Während der Ehe machen Ehegatten einander oft mit Rücksicht auf die eheliche Lebensgemeinschaft wertvolle Zuwendungen, die über die Unterhaltspflicht der Ehe hinausgehen, z. B. Wertpapiere, Bankguthaben, Miteigentum eines von beiden Ehegatten erworbenen Grundstücks, Vermögensmehrung des…

 Dissertation: Eheverträge und Scheidungsfolgenvereinbarungen von Freiberuflern im Spiegelbild des Steuerrechts

Eheverträge und Scheidungsfolgenvereinbarungen von Freiberuflern im Spiegelbild des Steuerrechts

Hamburg 2015, Band 52

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit knapp eine Million Freiberufler im Sinne des Einkommensteuergesetz (EStG).1 Zu dieser Gruppierung gehören u.a. Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Architekten oder Mediziner. Kennzeichnend für Freiberufler ist, dass sie keine…

 Dissertation: Ansprüche des Scheinvaters nach erfolgreichem Regress des Sozialleistungsträgers

Ansprüche des Scheinvaters nach erfolgreichem Regress des Sozialleistungsträgers

Hamburg 2015, Band 51

Verweigert der Vater die Deckung des Unterhaltsbedarfs seines Kindes, wird die Bedarfslücke durch den Sozialleistungsträger gefüllt; der Sozialleistungsträger leistet an das Kind Sozialleistungen und deckt damit den Bedarf des Kindes. Mit der Sozialleistung an das Kind geht der…

 Dissertation: Bereicherungshaftung bei rechtsgrundlosen Unterhaltsleistungen

Bereicherungshaftung bei rechtsgrundlosen Unterhaltsleistungen

Zum Einfluss des FamFG auf die Rückforderung überzahlten Unterhalts

Hamburg 2015, Band 50

In Zeiten, in denen das Scheitern von Ehen immer mehr zum traurigen Ausdruck unserer modernen Gesellschaft wird, haben Unterhaltszahlungen eine wichtige Funktion. Bei der Rückforderung von zu Unrecht erlangtem Unterhalt spielt die Bereicherungshaftung aufgrund fehlender vertraglicher Ansprüche…

 Doktorarbeit: Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls nach deutschem und polnischem Recht

Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls nach deutschem und polnischem Recht

Hamburg 2014, Band 49

Das „Kindeswohl“ und der Schutz des Kindes sind wichtige Themen sowohl in deutschem als auch in polnischem Familienrecht. Dennoch wird in beiden Rechtssystemen keine einheitliche Definition des Kindeswohls gegeben. Die Einschätzung des Gefährdungsrisikos für das Kind sowie schützende und…

 Dissertation: Der deliktsrechtliche Schutz der Ehe unter besonderer Berücksichtigung eines Getrenntlebens der Ehegatten

Der deliktsrechtliche Schutz der Ehe unter besonderer Berücksichtigung eines Getrenntlebens der Ehegatten

Hamburg 2014, Band 48

Im Jahr 1952 führt der BGH in einer Leitentscheidung erstmals die Rechtsfigur des räumlich-gegenständlichen Bereichs in die Rechtsprechung ein und gewährte so deliktsrechtlichen Schutz für eine Ehegattin, die es nicht dulden wollte, dass ihr Ehemann seine Geliebte in die eheliche Wohnung…

 Doktorarbeit: Von den „wandelbaren“ zu den „unwandelbaren“ ehelichen Lebensverhältnissen?

Von den „wandelbaren“ zu den „unwandelbaren“ ehelichen Lebensverhältnissen?

Hamburg 2014, Band 47

Auch nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts vom 21.12.2007 (UÄndG 2007) richtet sich das Maß des nachehelichen Unterhalts gemäß § 1578 Abs. 1 S. 1 BGB nach den „ehelichen Lebensverhältnissen“. Der Familiensenat des Bundesgerichtshofs hatte diesen Begriff in…

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